Auf dieser Seite finden Sie unseren aktuellen CBD Spray Testbericht. Wir vergleichen hier die besten CBD Sprays, die in Online Shops mit Lieferung nach Deutschland, Österreich und der Schweiz gekauft werden können. Es werden nur Produkte mit sehr guten Erfahrungen von Benutzern vorgestellt und in der tabellarischen Bestenliste mit Eigenschaften, Vorteilen, Nachteilen und Preisen präsentiert.

In unserer Kaufberatung und dem Ratgeber lesen Sie nach der Bestenliste ausserdem alle wichtigen Informationen zu Anwendung, Wirkung und Dosierung von CBD Sprays. So wollen wir Ihnen helfen, eine sinnvolle Kaufentscheidung zu treffen.

  • Die besten legalen CBD Sprays für Deutschland im Test.
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CBD Spray Test & Vergleich für Deutschland

Die besten CBD Spray. Diese Produkte haben uns im Test überzeugt.

Das beste CBD Spray kaufen in Deutschland – Testsieger Liste

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CBD Spray günstig online kaufen in Deutschland

Sprays dienen in der Medizin nur zu bestimmten Zwecken. Sie können – bei einer Eignung dafür – auf die Haut aufgesprüht werden, um von dort aus aufgenommen zu werden. Eine andere Art von Spray sind Nasen- und Mundsprays. Hier sind es die Schleimhäute, die die Aufnahme der Wirkstoffe bewerkstelligen sollen. Dadurch kommt es nicht zu Wirkstoffverlusten, die beim Passieren des Verdauungstraktes oft hinzunehmen sind. Daher war es zu erwarten, dass auch der medizinische Cannabis-Wirkstoff CBD sehr bald in Spray-Form vorliegt.

Was ist Cannabidiol (CBD)?

Über kaum einen medizinischen Wirkstoff gab es anfangs so viele Missverständnisse und falsche Erwartungen zu verzeichnen, wie über den medizinischen Cannabis-Wirkstoff Cannabidiol (CBD). Schon der Zusammenhang mit dem Begriff “Cannabis” weckte bei manchem Cannabis-Konsumenten die Erwartung, dass nun das berauschende Marihuana, das auf dem psychoaktiv wirkenden Cannabis-Wirkstoff THC beruht, endlich legalisiert sei. Doch das ist nicht der Fall. Der minimale Restgehalt an THC, den der Gesetzgeber in den legalen CBD-Präparaten gestattet, ist mit maximal 0,2 Prozent so gering, dass er durch den hohen Gehalt an CBD in der Wirkung neutralisiert und ausgehebelt wird.

Während THC als “weiche” Droge anzusehen ist, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt, ist CBD ein nachgewiesenermaßen nicht berauschender Inhaltsstoff der Cannabispflanze. Diese enthält mehr als einhundert verschiedene Cannabinoide. Von diesen sind THC und CBD diejenigen, für die die meisten wissenschaftlichen Studien vorliegen. CBD entstammt außerdem nicht den THC-reichen Cannabissorten, sondern dem THC-armen Industrie- oder Nutzhanf. In diesem sind die Anteile an CBD bedeuten höher. Das Cannabidiol kann durch die CO2-Extraktion schonend extrahiert, und zu medizinischen Zwecken verwendet werden.

Ein CBD-haltiges Spray ist also an sich keine Droge, weil es keinen nennenswerten Anteil an Tetrahydrocannabidiol (THC) enthalten darf. Dennoch muss hier angemerkt sein, dass es neben dem reinen CBD-Spray, das mittlerweile legal und rezeptfrei erhältlich ist, sehr wohl auch ein stärker THC-haltiges Cannabis-Mundspray namens “Sativex” gibt, das allerdings rezeptpflichtig ist. Es unterliegt wegen des erhöhten THC-Gehalts einer äußerst strengen Indikation.

Was ist CBD Öl Spray?

Bei CBD Sprays muss man zwei verschiedene Spray-Arten unterscheiden: Das eine ist reines bzw. aromatisiertes CBD-Spray. Dieses ist legal rezeptfrei erhältlich. Es darf daher nicht mehr als einen 0,2-prozentigen THC-Restgehalt haben. Dieser entfaltet im Organismus der Nutzer praktisch keine psychoaktive Wirkung. Der minimale THC-Gehalt wird quasi vom CBD neutralisiert.

Sativex Cannabis Spray

Das andere CBD-Spray sollte zur besseren Unterscheidung als “Sativex”-Mundspray bezeichnet werden. Dieses verschreibungspflichtige Cannabis-Mundspray enthält zwar nennenswerte Anteile an CBD, aber eben auch das psychoaktive THC in höheren Dosen. Damit müsste dieses THC-haltige Spray eigentlich dem Betäubungsmittelgesetz unterlegen. Cannabis-Medikamente mit erhöhtem THC-Gehalt werden deshalb nur nach strengster Indikation an Patienten mit schweren Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Krebs oder Epilepsien ausgegeben.

Ohne einen Krankenkassen-Antrag, ausreichende Diagnostik, und ein ärztliches Rezept ist es nicht möglich, an Sativex-Mundspray zu kommen. Dieses cannabis-Mundspray kann als Begleitmedikation zu einer schulmedizinischen Behandlung verordnet werden, wenn alle anderen Medikamente die Beschwerden nicht mehr ausreichend lindern können. Zu beachten ist: Der Besitz oder die Mitnahme beider (!) Cannabis-Sprays kann zu einer Verhaftung in Reiseländern mit einer strikten Gesetzgebung gegenüber geringsten THC-Gehalten führen.

Die Inhaltsstoffe verschiedener CDB-Sprays

CBD-Öl kann auch als Spray angeboten werden. In diesem Fall kann es aus fünfzig Prozent Hanföl oder einem anderen Trägeröl, und fünfzig Prozent Hanfextrakt mit einem THC-Restgehalt von weniger als 0,2 Prozent bestehen.

Mindestens ein Hersteller bietet mehrere CBD-haltige Sprays, denen unterschiedlich zusammengesetzte ostasiatische Kräuterextrakte beigemischt werden. Dadurch kann die Wirkung des Cannabidiols stärker in die gewünschte Richtung gelenkt werden. Derzeit sind drei CBD-Spray-Varianten lieferbar, die beruhigen, entspannen, anregen oder Ängste lindern sollen. Alle CBD-Sprays dieses Herstellers sind aromatisiert.

Beim “Discomfort”-CBD-Spray dieses Herstellers sind zweizähniger Amarant, chinesische Pfingstrosenwurzel, chinesischer Liebstöckel, Fu-Ling-Pilz, Süßholz-Extrakt, Glyzerin, gereinigtes Wasser, Heneplex (bestehend aus gereinigtem Wasser, nano-emulgiertem CBD-Ultra 99, modifiziertem Acacia Gummi, natürlichen Hanfterpenen, natürlichem Hanfaroma), sowie Polysorbat 20, Kaliumsorbat und Natriumbenzoat als Inhaltsstoffe gelistet. Vom reinen CBD-Öl als Spray hat sich dieses Produkt bereits weit entfernt.

Sativex-Mundspray mit CBD und THC-Gehalt darf deutlich mehr THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) enthalten. Durch die schonende CO2-Extraktion bleiben auch Anteile aller anderen Cannabinoide aus der Hanfpflanze, sowie Terpene, Flavonoide und andere Substanzen erhalten. Daraus wird ein versprühbarer Dickextrakt hergestellt. Da dieser normalerweise wegen des erhöhten THC-Gehalts dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen würde, ist dieses Cannabis-Spray verschreibungspflichtig. Es wird oft bei schwerer Multipler Sklerose oder ausbehandelten Krebspatienten, sowie bei bestimmten kindlichen Epilepsien verordnet.

Wie wirkt CBD-Spray?

Ein CBD-haltiges Spray kann über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Die Inhaltsstoffe kommen dem Organismus daher voll zugute. Die Wirkung tritt vergleichsweise schnell ein. Sie beruht auf der Existenz eines körpereigenen Endocannabinoid-Systems, dessen im gesamten Körper verteilte Rezeptoren dafür sorgen, dass zahlreiche Prozesse durch das CBD positiv beeinflusst werden können.

Der Organismus aller Säugetiere ist durch das Endocannabinoid-System in der Lage, in geringem Maße selbst Cannabinoide zu produzieren, um damit Regulationsvorgänge im Organismus zu steuern. Die Menge an körpereigenen Cannabinoiden reicht aber nicht aus, wenn es zu gravierenderen Funktionsstörungen oder Schmerzen kommt.

Cannabis-Spray kann eine beruhigend, stressmindernde und schmerzlindernde Wirkung entfalten. Die Aufnahme von CBD aktiviert bestimmte Botenstoffe im Körper. CBD Spray ist antioxidativ. Es wirkt entzündungshemmend und ausgleichend. Somit ist CBD Spray ideal bei Schlaflosigkeit, Nervosität, Stress, Lampenfieber, Schmerzen, Entzündungen, Angstzuständen und Panikattacken anzuwenden. Es ist unterwegs ein gutes und leicht anwendbares Hilfsmittel, das kaum Nebenwirkungen zeitigt. Sogar Menschen mit Schluckbeschwerden können CBD-Spray verwenden.

Welche Vorteile hat ein Spray gegenüber normalem CBD Öl?

CBD-haltiges Öl lässt sich unterwegs eher schwer einnehmen. CBD Öl Spray erweist sich auf Reisen oder im Büro als praktischer. Das enthaltene Cannabidiol muss nur aufgesprüht werden, um bei Stress im Büro, Schlaflosigkeit oder Prüfungsangst seine Wirkung zu entfalten. Das Pumpspray kann angenehmer schmecken, sofern eine aromatisierte Variante gewählt wird. Es wird schneller über die Mundschleimhaut aufgenommen, als das öligere CBD-Öl.

Dieses wird oft verdünnt, und zusammen mit Wasser oder einem Nahrungsmittel über den Verdauungstrakt aufgenommen. Dabei geht ein guter Teil seiner Wirkung verloren, weil die Leber das vermeintlich überschüssige körpereigene CBD neutralisiert. Es ist aber eher eine Sache persönlicher Vorlieben, ob jemand zum CBD-haltigen Öl oder zum CBD-Spray greift. Die Hersteller möchten letztlich mit jeder bisher herausgebrachten Darreichungsform von CBD alle Eventualitäten, Nutzungsmöglichkeiten und Vorlieben abdecken.

Tipps zur Anwendung und Dosierung

CBD-Spray ist auch für Ungeübte leicht anzuwenden. Wichtig ist aber, dass das CBD-Spray zu Beginn der Behandlung in einer niedrig dosierten Variante eingeführt wird. Die Nebenwirkungen bei der anfänglichen Einnahme werden so minimiert. Wer CBD bereits gewöhnt ist, kann gleich mit etwas höheren Dosierungen beginnen.

Dank des körpereigenen Endocannabinoid-Systems ist der Organismus gewöhnt, die selbst hergestellten Cannabinoide in kleinen Mengen zu verarbeiten. Auf größere Mengen des Cannabis-Wirkstoffes können Neu-Nutzer aber anfangs mit Kopfschmerzen, Durchfall oder Magenproblemen reagieren. Daher empfiehlt es sich, auch das ölige CBD-Spray langsam anzudosieren, und nach jeder Dosissteigerung so lange abzuwarten, bis der Organismus diese Dosis gut toleriert. Dann erst sollte die nächste Dosissteigerung getätigt werden, bis die hilfreiche CBD-Dosis ermittelt wurde.

Der Nutzer verabreicht sich bei Bedarf in der Regel maximal drei bis vier Sprühstöße, wenn er CBD nutzen möchte. Mehr als dreimal am Tag sollte das CBD-Spray nicht zur Anwendung kommen. Eine Überdosis hilft Studien zufolge nicht besser gegen die vorliegenden Symptome, als die vom Hersteller empfohlene Maximaldosis. Besser wäre ansonsten, lieber auf ein höher dosiertes CBD-Produkt oder eine andere Darreichungsform für das CBD zu setzen.

Der Nutzer sollte jeden Pumphub CBD-Spray etwa zwanzig Sekunden lang im Mund behalten. Die Mundschleimhaut kann das CBD in dieser Zeit aufnehmen, und in den Blutstrom einspeisen. Danach kann die Sprühdosis CBD wahlweise ausgespuckt, oder heruntergeschluckt werden. Manche Menschen empfinden den öligen Geschmack des CBD Öl Sprays als unangenehm. In diesem Fall hilft es, das Spray nicht direkt auf die Zunge, sondern lieber auf die Schleimhautpartie unter die Zunge, oder in die Backentasche bzw. das Zahnfleisch zu sprühen. Bei der Dosis kann sich der Nutzer kaum vertun, weil jeder Hub eine bestimmte Menge Cannabidiol enthält. Mit drei oder vier Hüben ist die Maximaldosis erreicht.

Gedacht ist CBD-Spray nur für orale Anwendungen – es sei denn, anderes wäre auf der Packung vermerkt. Einige Hersteller aromatisieren ihre CBD-Sprays, weil es mittlerweile auch Menschen gibt, denen der typische Hanfgeschmack nicht zusagt. Die zunehmende Akzeptanz unter den CBD-Benutzern hat es nach sich gezogen, dass neue Bedürfnisse erfüllt werden sollen. Aromatisierte CBD-Sprays sind Geschmackssache. Inhaltlich unterscheiden sie sich aber nicht von den nicht aromatisierten CBD-Sprays. Ausnahme: die mit Kräuteressenzen versetzten CBD-Sprays, die weiter oben erwähnt wurden. Diese Varianten sind keine reinen CBD-Sprays mehr. Es sind eher Lifestyle-Produkte mit CBD-Gehalt.

In der Anwendung unterscheiden sich die aromatisierten CBD-Sprays nicht von den nicht aromatisierten, oder von den verschreibungspflichtigen Sprays mit THC-Gehalt für schwerkranke Patienten. Ältere Anwender haben oft Schluckstörungen. Menschen mit Krebserkrankungen haben durch die aggressiven Behandlungen ihrer Erkrankung oft entzündete Mundschleimhäute. Daher ist für solche Menschen ein CBD-Spray leichter aufzunehmen, als jede andere Darreichungsform.

Vorteilhaft ist auch der schnelle Wirkungseintritt, der bei einer sublingualen Aufnahme garantiert ist. Eine sublinguale Aufnahme ist gegeben, wenn das CBD-Spray unter die Zunge gesprüht wird. Die Mundschleimhaut ist aber auch in den Backentaschen ähnlich aufnahmefähig. Es entstehen dadurch keine Wirkstoffverluste. Diese sind erst beim Gang durch den Verdauungstrakt zu erwarten. Wurden aber die Cannabis-Inhaltsstoffe bereits durch die Mundschleimhaut absorbiert, geht nichts verloren. Nur das Trägeröl passiert dann den Darmtrakt.

Was sollten Nutzer beim Kauf von CBD-Spray beachten?

Jeder Nutzer sollte sich vorab entscheiden, was er mit einem CBD-Spray bewirken möchte. Außerdem sollte er feststellen, ob ihm Hanfgeschmack zusagt oder nicht. Falls das nicht der Fall ist, stehen aromatisierte Hanfsprays zur Verfügung. Noch wichtiger ist aber, ein hochwertiges Cannabis-Produkt zu kaufen, das garantiert mit der schonenden CO2-Extraktion hergestellt wurde.

Zu beachten sind weiterhin eventuelle Kontraindikationen, für rezeptpflichtige CBD- und THC-haltige Medikamente wie das Sativex Cannabis-Mundspray. Kontraindikationen sind beispielsweise

  • eine Unverträglichkeit von Cannabis oder einigen seiner Wirkstoffe
  • psychische Erkrankungen wie Schizophrenie, Psychosen und schwere Depressionen
  • schwere Persönlichkeitsstörungen
  • die Anwendung bei schwangeren und stillenden Frauen
  • die Nutzung von anti-spastischen Medikamenten
  • die Nutzung von Medikamenten, die eine dämpfende Wirkung auf das ZNS haben
  • oder regelmäßiger Alkoholkonsum.

Wer an einer schweren Erkrankung wie Multiple Sklerose, schwerer Arthrose, lähmungsbedingten Spastiken oder Krebs leidet, sollte die gewünschte Nutzung von THC-haltigem Sativex-Mundspray mit seinem Arzt besprechen. Von sich aus wird der behandelnde Arzt Sativex vermutlich nicht verschreiben. Zudem muss für die Kostenübernahme der Krankenkasse ein Antrag gestellt werden.

CBD-haltiges Cannabisspray kann der Patient selbst kaufen, da es mittlerweile rezeptfrei und legal erhältlich ist. Doch auch hier sollte bei schweren Erkrankungen der Arzt informiert werden, dass man seine schulmedizinische Therapie mit CBD-Spray begleiten möchte. Wer sein CBD-Spray nur gegen Prüfungsangst, Lampenfieber, Stresserscheinungen, Schlaflosigkeit oder Ängste einsetzt, muss den Arzt davon nicht unbedingt in Kenntnis setzen. CBD ist rezeptfrei erhältlich, wie viele andere Medikamente und Arzneimittel auch.

Welche Probleme gibt es bei der Verwendung von CBD?

Problematisch sind zwei Dinge. Erstens: die Null-Toleranz vieler Reiseländer gegenüber CBD-Spray mit einem Restgehalt von 0,2 Prozent THC, sowie eine Null-Toleranz gegenüber einem verschriebenen CBD-THC-Medikament wie Sativex und ähnlichen Cannabis-Präparaten. Es wäre tragisch, wenn jemand deswegen in einem ausländischen Gefängnis landet, oder noch Schlimmeres erlebt. Es nützt meist nichts, dass das CBD-Präparat vom Arzt verordnet wurde. Schon ein codeinhaltiger Hustensaft kann einem in manchen Reiseländern Knast einbringen.

Zweitens ist die mangelnde Akzeptanz für CBD-Präparate unter den Ärzten anzumerken. Selbst als Begleitbehandlung genutzt, halten die meisten Mediziner nichts von Arznei- oder Heilmitteln, die nicht den Produktionsstätten der Pharmaindustrie entstammen. Sie sehen daher auch alle Cannabisprodukte kritisch – zumindest solange, bis Langzeitstudien ihren überlegenen und nebenwirkungsarmen Nutzen gegenüber pharmazeutischen Arzneimitteln bewiesen haben. Es kann gut sein, dass CBD-Spray in 20 oder 50 Jahren zum Standard-Therapieprogramm bei bestimmten Erkrankungen gehört.

Für die jetzt bereits jetzt entwickelten Cannabis-Medikamente mit oder ohne THC-Gehalt ist immerhin eine etwas größere Toleranz unter den Medizinern gegeben. Auch wenn noch nicht ganz klar ist, warum manche Patienten auf kleine Dosen CBD gut reagieren, während andere Riesendosen dieses medizinischen Cannabinoids zuführen müssen, ist eines erwiesen: Die Leiden von ausbehandelten Krebspatienten oder Kindern mit schweren Epilepsien können mit CBD sicher gelindert werden.

Daher steht zu erwarten, dass die Toleranz einer Begleitbehandlung mit CBD weiter steigen wird, solange die schulmedizinischen Methoden nicht infrage gestellt werden, oder durch Cannabis-Medikamente ersetzt werden sollen.