Das beste CBD E-Liquid – Test & Erfahrungen – CBD Liquid Testsieger kaufen

CBD E LiquidAuf dieser Seite finden Sie unseren aktuellen CBD Liquid Testbericht. Wir zeigen hier die besten CBD E-Liquids, die in Online Shops mit Lieferung nach Deutschland, Österreich und der Schweiz gekauft werden können. Es werden nur Produkte mit sehr guten Erfahrungen von Benutzern vorgestellt und in der tabellarischen Bestenliste mit Eigenschaften, Vorteilen, Nachteilen und Preisen präsentiert.

Vergleich & Bewertungen

In unserer Kaufberatung und dem Ratgeber lesen Sie nach dem Test ausserdem alle wichtigen Informationen zu Anwendung, Wirkung und Dosierung dieses Präparats.

  • Die besten CBD Liquids im Test
  • CBD Liquid kaufen – Liste von seriösen Online Shops

CBD E-Liquid Test

Diese CBD Liquids haben uns im Test überzeugt. Selbstverständlich werden hier nur 100% legale Produkte vorgestellt.

Das beste CBD Liquid – Testsieger

#ProduktEigenschaftenPreisZum Shop
1Top-Empfehlung
Testsieger


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Afterlife CBD Liquid
Aromen: Lemon, Cheese Cake, Silver Haze
Auch als extra strong

Pflanzliches Glyzerin oder Propylenglykol als Verdünnungsmittel, um die Qualität des Dampfes zu verbessern
1%: 18,90€Kaufen
2Empfehlung

Nordic Oil CBD Liquid
NordicOil CBD Liquid
Vollspektrum CBD E-Liquid
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Aromafrei
1%: 16,95€
3%: 33,95€
5%: 46,95€
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3Top-Aroma

nordicoil-liquid-aroma
NordicOil CBD Liquid mit Aroma
In den Geschmacksrichtungen Blaubeere, Erdbeere, Mango, Pfefferminz, Zitrone, Wassermelone
3%
3%: 33,95€Kaufen
4white and fluffy cbd e liquid test
White and Fluffy
CBD aus reinem Hanfextrakt, Bio
Aromen: Berry Bliss, Deep Freeze, Green Pleasure, Induldge, Morning Glory, Sweet Emtion
1%: 16,95€Kaufen
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Breathe Organics
Premium CBD Liquid für E-Zigaretten und E-Shishas
Lemon Haze Geschmack
Hergestellt in Deutschland
1%
1%: 14,90€Kaufen

CBD Liquid online kaufen

CBD Liquid für E-Zigaretten, Verdampfer, Vaporizer und E-Shisha

Auch wenn alle Marihuana- und Haschisch-Liebhaber – und solche, die es gerne werden würden – meinen, mit CBD sei nun endlich ein legales Rauschmittel rezeptfrei erhältlich, liegen sie teilweise falsch. CBD entstammt nämlich THC-armen Hanfpflanzen, dem sogenannten Industriehanf. Diese Hanfsorte enthält viel CBD, aber nur wenig THC.

Der Gesetzgeber schreibt für alle legal erhältlichen CBD-Produkte vor, dass der Restgehalt an THC geringer als 0,2 Prozent sein muss. Bei der reinsten CBD-Qualität, die mittels CO2-Extraktion erzeugt wird, und pharmazeutische Qualität hat, dürfte sogar gar kein THC-Gehalt mehr zu finden sein.

cbd-liquid-test-erfahrungenCBD steht für Cannabidiol. Damit ist eines von über 100 Cannabinoiden benannt, die sich in der Hanfpflanze finden lassen. Im Unterschied zum psychoaktiven Cannabis-Bestandteil THC ist das CBD aber nicht psycho-aktiv. Es ist dank seiner Eigenschaften und der Existenz eines Endocannabinoid-Systems im menschlichen Körper viel mehr interessant in Bezug auf medizinische Nutzungen.

Über den gesamten Körper verteilt, weisen Säugetiere und Menschen gleichermaßen verschiedene Cannabinoid-Rezeptoren auf. Der Organismus stellt Cannabinoide sogar in kleinen Mengen selbst her. Er setzt diese zu regulatorischen Zwecken bei vielen innerkörperlichen Prozessen ein – zum Beispiel im Hormonsystem, dem Immunsystem, der Appetit- und Hungerregulierung oder anderen.

Treten nun aber Störungen in irgendeinem dieser Regelkreise auf, genügen die selbst hergestellten Cannabinoide offensichtlich nicht. Die Zufuhr von außen kann deshalb so gute Effekte erzielen, weil das zugeführte CBD die bereits im Körper vorhandenen Rezeptoren anspricht. Mit der vermehrten Zufuhr von CBD kann der Organismus nun wieder aktiver gegen die funktionellen Störungen vorgehen. Doch bezüglich der Frage, wie genau das alles funktioniert, besteht noch weiterer Forschungsbedarf. CBD ist auf jeden Fall potent genug, um in der Zukunft eine Rolle im Rahmen bestimmter medizinischer Therapien einzunehmen.

Vorerst ist es vor allem in der Selbstbehandlung wichtig. Nur bei schweren Epilepsien oder ausbehandelten Krebserkrankungen werden von Schulmedizinern oder Onkologen bereits begleitende Therapien mit CBD getestet.

Was ist CBD Liquid bzw. CBD E-Liquid?

Unter den vielen Formen, in denen CBD derzeit auf dem Markt ist, nehmen die E-Liquids eine besondere Stellung ein. Solche Liquids können mittels Vaporizer, E-Zigarette (E Cig) oder Verdampfer inhaliert werden.

Es gibt die CBD E-Liquids in aromatisierter Form oder ganz pur, mit dem typischen Hanfgeschmack. Berauschen können die E-Liquids jedoch nicht. Vielmehr sind sie eine spezielle Art dar, CBD-haltige Hanfpräparate wie Liquids oder CBD-Öl zu rauchen. Einige Hersteller bieten CBD E-Liquids mit Nikotin an, andere aber bevorzugt solche ohne Nikotin-Gehalt. Damit haben auch Nichtraucher die Möglichkeit, E-Liquids zu inhalieren. Raucher, die mir dem Rauchen aufhören möchten, können die Entzugserscheinungen mit dem Inhalieren eines aromatisierten E-Liquids besänftigen. Viele Raucher konnten den Nikotinkonsum durch einen CBD-Vaporizer bereits drastisch absenken.

Davon abgesehen, bieten auch die CBD E-Liquids die Möglichkeit, Symptome inhalatorisch zu lindern, um so die Folgen funktioneller Störungen im Körper zu beseitigen. CBD Liquids stellen eine alternative Darreichungsform für CBD dar. Das Inhalieren und Verdampfen von CBD kann keinen Suchtcharakter haben, und nicht abhängig machen. Ein Vollspektrum Liquid ist zudem eine spezielle Art, die gesundheitsfördernden Effekte von Cannabidiol zu genießen. Die Inhalation ist neben der sublingualen Einnahme der effektivste Weg, um die gesundheitlichen Effekte von CBD ohne nennenswerte Verluste an Wirkkraft zu genießen.

Bei der oralen Aufnahme geht ein erheblicher Teil der Wirkung verloren, weil die Leber einen Teil des CBDs entgiftet. Das kann bei der inhalatorischen Zufuhr von CBD Liquids nicht geschehen. Die Ausbeutungsquote des Wirkstoffs ist beim Vapen und Verdampfen ungleich höher als beim oralen Verabreichen von CBD Öl.

Reines CBD-Isolat oder Vollspektrum Liquid macht nicht high. Eventuell anfallende Drogentests werden also nicht auffällig sein, sofern keine anderen Drogen konsumiert werden. Vorsicht ist jedoch bei Reiseländern geboten, in denen auch die kleinste menge an THC strafbar ist. Der minimale Restgehalt an THC im CBD Liquid könnte dort zu Haftstrafen führen. Die CBD E-Liquids sind hochgradig rein. Sie werden im Labor getestet. Hergestellt werden die E-Liquids mit lebensmitteltauglichen Suspensions-Flüssigkeiten wie Glycerin und Propyläen-Glykol. Die Methode, mit der das CBD Liquid konsumiert wird, nennt man Vaping. Dabei verdampft der Nutzer das Liquid in einem Vaporizer. Alle anderen Arten der inhalatorischen Zufuhr sind vermutlich gesundheitsschädlich.

Vaping

vaporizer cbd

CBD Vaporizer

Die rauchfreien und verbrennungslosen Vaporizer jedoch stellen eine ideale Methode dar, mit dem Rauchen aufzuhören. Der CBD-Gehalt im Liquid kann sehr schnell vom Organismus aufgenommen werden. Die Wirkung tritt folglich zeitnah ein. Verschiedene Studien sind bereits zu dieser Form der CBD-Zufuhr unternommen worden. Unklar ist bisher jedoch, wie die Wirkung langfristigen CBD-Konsums über einen Vaporizer bewertet werden muss.

Dazu wären Langzeitstudien notwendig, die bisher nicht vorliegen. Der Grund: Beim Vapen und Verdampfen handelt sich um eine relativ neue Methode, mit der CBD verfügbar gemacht wurde. Bisher liegen folglich keine Langzeitstudien mit ausreichenden Probandenzahlen vor. Das wird erst in zehn oder zwanzig Jahren der Fall sein.

Nikotin

Klar ist aber, dass nikotinhaltige E-Liquids den gleichen Gefahren unterliegen, wie alle anderen nikotinhaltigen Genussgifte. Wer also ein E-Liquid mit CBD kauft, sollte auf den Nikotingehalt und die restlichen Zutaten achten. Reine E-Liquids ohne Nikotingehalt dürften nach allgemeiner Einschätzung keine Langzeitfolgen haben, wenn die Nutzung im normalen Rahmen geschieht. Wie es bei exzessivem CBD-Konsum aussieht, ist bisher unbekannt. Einer britischen Studie des Londoner “University College” zufolge, konnten Nikotinsüchtige Ihren Konsum durch Vaping mit nikotinfreien E-Liquids um 40 Prozent absenken. Der soziale Aspekt des Rauchens in Gesellschaft anderer wird beim Vaping durchaus auch wirksam.

Zudem haben sich E-Zigaretten und Vaporizer zunehmend durchsetzen können, weil sie einen wesentlich angenehmeren Nikotinkonsum erlauben. Das Rauchen von Zigaretten wird wegen der Gesundheitsgefahren, die auch für Nichtraucher gelten, an immer mehr Plätzen untersagt. Insofern liegt das Vapen von CBD Liquids im Trend. Beim Verdampfen von CBD Liquids werden keine Karzinogene und kein schädlicher Rauch freigesetzt. CBD Liquids können in spezialisierten Onlineshops ihrer Hersteller legal und frei bezogen werden, sie sind nicht rezeptpflichtig. Der beruhigende und entspannende Effekt des CBDs kann stressmindernd wirken. Die Dosierung ist konstant dieselbe, und das Vapen mit einem Verdampfer bedarf keiner großen Anleitung.

CBD Liquid oder Öl?

Unterschiede, Besonderheiten & Vorteile gegenüber CBD Öl

Das bekannteste CBD Produkt ist sicher das preiswerte CBD Öl. Es bot die Möglichkeit, für Einsteiger ein CBD Produkt zu bezahlbaren Preisen auszuprobieren. Problematisch ist jedoch, dass die meisten Menschen aus geschmacklichen Gründen das CBD Öl mit Lebensmitteln oder Getränken zusammen aufnehmen. Da die Aufnahme des Wirkstoffs CBD dann über den Darmtrakt erfolgt, geht durch die Neutralisierung in der Leber ein erheblicher Teil der CBD-Wirkung verloren.

CBD Liquid oder Öl

Es gibt aber noch eine andere Art der oralen Aufnahme, die dieses Problem löst: die sublinguale Aufnahme oder das Verdampfen von CBD Öl. Bei der sublingualen Aufnahme wird das CBD Öl unter die Zunge gegeben, und eine Weile im Mund behalten. In diesem Fall kann das CBD über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Doch der Geschmack von Hanf ist gewöhnungsbedürftig. Viele Menschen mögen den öligen, butter-scharfen Geschmack des CBD Öls nicht. Das CBD Öl bietet zwar die Möglichkeit, auf unkomplizierte Weise die Effekte von Cannabidiol auszuprobieren – aber das Vapen ist eine deutlich bessere Möglichkeit. Im Vaporizer können sowohl die E-Liquids, als auch das CBD Öl inhaliert werden.

Das Verdampfen gilt wegen des schnellen Wirkeintritts, und der Aromatisierung als die geeignetste und effektivste Methode, um CBD zu medizinischen Zwecken zu konsumieren. Beim Inhalieren und Verdampfen geht kein größerer Wirkstoff-Anteil verloren. Die nikotinfreien E-Liquids mit CBD sind auch mit dem puren Hanfgeschmack zu haben – aber eine psychoaktive Wirkung haben sie trotzdem nicht. Das Vaping mit einem CBD E-Liquid ist in Sachen Bioverfügbarkeit gegenüber dem CBD Öl klar im Vorteil. Das CBD kann beim Inhalieren besser aufgenommen werden. Problematisch beim CBD Öl ist beispielsweise, dass es nicht wasserlöslich ist. Es kann daher nicht im Blutkreislauf verbleiben, sondern das Öl reichert sich nach dem Abscheiden des CBDs im Fettgewebe an. Dadurch verbleibt ein erheblicher Teil des Wirkstoffes ungenutzt.

Einen weiteren Teil des CBDs aus dem CBD Öl macht die Leber unschädlich. Die Gründe dafür kennen die Wissenschaftler noch nicht. Eigentlich würde man doch erwarten, dass das CBD dank des körpereigenen Endocannabinoid-Systems nicht als schädlich wahrgenommen wird. Auf jeden Fall bietet das Vapen den Vorteil, dass eine erheblich größere Menge an CBD dem Nutzer zugutekommt. Durch das Vaporisieren kann das CBD direkt in der Lunge in den Blutkreislauf eingeschleust werden, und wird vollständig aufgenommen. Neben der höheren Bioverfügbarkeit ist auch die preisliche Erschwinglichkeit ein Argument. Ein Vaporizer ist eine einmalige Anschaffung. Der Preis für die CBD e-Liquids ist bezahlbar.

Zudem kann der Verwender die gewohnte CBD-Dosis nach unten anpassen, weil die Bioverfügbarkeit des CBDs bei den Liquids höher ist. Dadurch ist die Kostenbelastung durchschnittlich kleiner. Die Kosten für CBD müssen in den meisten Fällen auch bei medizinischer Nutzung selbst gestemmt werden. Die Krankenkassen übernehmen nur bei einigen Krebsmedikamenten oder schweren Epilepsien die Kosten für solche Therapeutika. Für die CBD-haltigen E-Liquids spricht auch der schnelle Wirkeintritt. Beim oral zugeführten CBD Öl kann er bis zu einer halbe oder mehrere Stunden verzögert eintreten. Der Wirkeintritt bei oraler Aufnahme wird von der Mahlzeit beeinflusst, die der Konsument vorher zu sich genommen hat.

Schnellere Wirkung

Vaping ist ein Garant für einen besonders schnellen Wirkungseintritt, unabhängig von der Zusammensetzung der Mahlzeiten. Auf einen schnellen Wirkeintritt sind besonders Menschen mit starken Schmerzen und Epilepsien angewiesen. Da das Verdampfen keine schweren Nebenwirkungen erzeugt, und nicht süchtig macht, ist es auch für Nicht-Raucher empfehlenswert.

Auch beim Vapen gilt: Anfangen sollten die Nutzer mit niedrigen Dosen. Der Organismus muss sich erst an das zusätzliche CBD gewöhnen. Wie beim CBD Öl auch, können anfangs leichte Nebenwirkungen wie Durchfall, Übelkeit oder Kopfschmerzen auftreten. Diese verschwinden aber nach etwa 14 Tagen konstanter Einnahme. Danach kann die Dosis erhöht werden, bis sie den gewünschten Effekt zeigt.

CBD Liquid oder Blüten?

Unterschiede, Besonderheiten & Vorteile gegenüber CBD Blüten

cbd blüteGegenüber den CBD Blüten haben die E-Liquids einige Nachteile. Auch CBD Blüten können im Vaporizer verdampft werden. Manche Konsumenten halten das sogar für die ideale Aufnahmeform. Liquids oder CBD Blüten können also gleichermaßen verdampft und inhaliert werden. Der Nachteil der Liquids ist für manchen Konsumenten die Trägersubstanz. Auch wenn die Trägersubstanzen lebensmittelrechtlichen Bestimmungen entsprechen müssen, sehen viele erfahrene Konsumenten in den puren Blüten die gesündere Alternative. Im CBD Liquid sind dickflüssige Trägersubstanzen enthalten, die in der Regel aus Glycerin oder Propylenglycol bestehen. Diese werden mit Aromastoffen und CBD-Isolat versetzt. Dem gegenüber sind die CBD Blüten unbelasteter – und möglicherweise in der langfristigen Nutzung gesünder.

Für die CBD Blüten werden manchmal andere Vaporizer benötigt, als für die E-Liquids. In einigen Vaporizer-Modellen können aber beide CBD-Formen verdampft werden. Der Verdampfungsvorgang löst die Inhaltsstoffe aus den CBD Blüten schonend aus der Blüte heraus. Gesundheitsschädliche Verbrennungs-Nebenprodukte entstehen beim Verdampfen von CBD Blüten nicht. Inhaliert jemand CBD Blüten aus einem Verdampfer, nimmt er also weniger möglicherweise langfristig gesundheitsschädliche Substanzen auf. Dafür aber kommen ihm alle gesundheitsförderlichen Stoffe aus der Cannabispflanze zugute. Zwar können die CBD Blüten potenziell auch in ein Zigarettenpapier eingerollt und geraucht werden – und zwar bevorzugt tabakfrei. Aber der Rauch erzeugt verbrennungsbedingte Toxine, die die Atemwege belasten.

Diese Art der Aufnahme von CBD ist also nicht empfehlenswert. Schon gar nicht, wenn jemand mit dem Inhalieren von CBD Gesundheitsstörungen lindern möchte. Beim Vapen von CBD dampft es nur, aber es ist kalter Rauch. Die meisten hochwertigen Vaporizer erlauben eine akkurate Temperaturregelung. Je besser diese eingestellt ist, desto mehr Wirkstoff kann aus den Hanfblüten herausgedampft werden. Daher meinen viele erfahrene CBD-Konsumenten, CBD Blüten zu verdampfen, sei die Königsdisziplin der CBD-Aufnahme. Argumentiert wird auch, dass auch die weiteren Inhaltsstoffe der Hanfblüten dem Nutzer in vollem Umfange zugutekommen.

Nun erhebt sich die Frage, ob es auch Nachteile des Verdampfens von CBD E-Liquids oder CBD Blüten gibt. Die Nachteile der Liquids liegen für manchen klar in den Trägersubstanzen. Diese verhindern in geschmacklicher Hinsicht den reinen Genuss. Man weiß zudem derzeit nicht, welche Langzeitwirkungen die Trägersubstanzen in den CBD Liquids haben können. Ein anderes Argument, das für manchen gegen das Vaporisieren spricht, sind die Anschaffungskosten für Vaporizer, Zubehör und Liquids. Diese Kosten können sich im Rahmen von 70 und 300 Euro bewegen. Beim Kauf von Vaporizern können die besseren Produkte angeraten sein, weil diese weniger Gefahren mit sich bringen. Nur hochwertige Vaporizer mit eingebauter Temperaturregelung lösen tatsächlich alle Inhaltsstoffe aus dem E-Liquid, oder den Blüten heraus.

Um zum besten CBD-Verdampfer zu kommen, muss man sich ein bisschen auskennen. Die Verdampfer funktionieren nach zwei unterschiedlichen Prinzipien. Diese Prinzipien werden Konvektion oder Konduktion genannt. Um möglichst viel CBD aus dem Liquid oder den CBD Blüten zu lösen, bedienen manche Verdampfer sich der Konvektion, also der Wärmeübertragung mit Kontakt. Die CBD Blüten liegen dabei in einer erwärmbaren “Heizkammer”. Durch die Wärmezufuhr werden die Inhaltsstoffe ausgelöst und verdampft. Die Konvektion ist bei tragbaren Verdampfern die am meisten verwendete Methode. Der Preis der Konvektions-Verdampfer ist niedriger. Die verwendete Technologie ist ausgereift und weniger komplex, als bei den Konvektions-Verdampfern. Konduktions-Vaporizer sind relativ günstig. Sie erwärmen sich schnell, sodass der Raucher schon beim ersten Zug CBD-Effekte verspürt.

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Konvektion

Bei der Konvektion strömt die erwärmte Luft an den CBD-Blüten vorbei. Das löst das CBD aus. Das Vapen damit basiert auf einer ausgeklügelten Technologie, die nicht ganz billig ist. Der Vorteil liegt aber in mehr Effizienz, besserer Qualität und mehr Geschmack. Der Nachteil ist, dass es bei der Konvenktions-Methode etwas länger dauert, bis diese Verdampfer-Art die notwendige Betriebstemperatur erreicht hat. Bei den ersten beiden Zügen ist daher nur wenig Dampf zu sehen. Außer diesen beiden gibt es noch hybride Formen unter den CBD Verdampfern. Bei diesen sind beide Technologien verbaut. Dabei handelt es sich um besonders hochwertige CBD Verdampfer. Für Einsteiger sind die einfacheren und preiswerteren Konduktions–Vaporizer völlig ausreichend.

Zwar sind die CBD E-Liquids aufgrund legaler Auflagen und ihrer einfachen Verwendung besser zu verkaufen. Aber die CBD-Liquids können den echten Hanfblüten in Sachen Wirkstoffdichte und Wirkeintritt nicht das Wasser reichen. Das Verdampfen von CBD Blüten sollte immer dann gewählt werden, wenn jemand das volle Spektrum an Cannabinoiden, Terpenen, Flavonoiden und Hanf-Aromen erleben möchte. Die Wirkung des Cannabidiols setzt unmittelbar und ohne Verzögerung ein. Wer auf einen schnellen Wirkeintritt angewiesen ist, sollte sowohl die E-Liquids, als auch das Verdampfen von Cannabisblüten ausprobieren, und selbst feststellen, was besser bei ihm funktioniert.

Wirkung: Bei welchen Beschwerden hilft CBD?

Die exakte Wirkungsweise von CBD ist noch nicht bekannt, auch wenn die Forscher und Mediziner schon vieles wissen. So ist zum Beispiel bekannt, dass die Effekte des CBDs vom menschlichen Endocannabinoid-System und den dazu gehörigen Rezeptoren für Cannabinoide beeinflusst werden. Genau gesagt, ermöglich diese die gesundheitlichen Effekte erst. Denn wenn der Körper Cannabinoide in kleiner Menge selbst herstellen kann – und wenn diese für wichtige Regulationsvorgänge in allen möglichen innerkörperlichen Systemen verantwortlich sind -, dann ist eine positive Wirkung von zugeführten Cannabinoiden höchst wahrscheinlich. Es geht also nicht mehr um die Erforschung und Verifizierung der allgemeinen Anwendungen und Nutzwirkungen von CBD, sondern um das Hinterfragen und Abklären medizinischer oder biochemischer Detailfragen.

Studienlage

Die Forscher wollen zum Beispiel herausfinden, bei welchen Erkrankungen und Störungen CBD am effektivsten wirkt. Sie möchten wissen, bei welchen Erkrankungen eine Kombination mit anderen Cannabinoiden oder Medikamentenwirkstoffen effektiver wirkt, und welche Dosierungen angezeigt sind, um die besten Effekte bei bestimmten Problematiken zu erzielen. Insbesondere für die begleitende Krebsbehandlung, oder für schwere Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Alzheimer-Demenz oder schwere Epilepsien erhoffen sich die Forscher sanftere Therapieansätze, die weniger Nebenwirkungen haben.

Bestätigt sind bereits die

  • entzündungshemmenden
  • immunmodulierenden
  • ausgleichenden
  • beruhigenden
  • entspannenden
  • krampflösenden
  • schmerzlindernden
  • oder angstlösenden

Wirkungen von CBD. Daraus ergibt sich eine erstaunliche Vielfalt von Behandlungsmöglichkeiten. Noch steht die Schulmedizin solchen Behandlungen kritisch gegenüber. Trotz der Legalisierung und des allgemein großen Interesses bleiben die Mediziner skeptisch gegenüber dem CBD-Einsatz. Es obliegt also momentan den Forschern und den Konsumenten, hier eine Bresche zu schlagen, und die CBD-Wirkungen am eigenen Leibe zu testen. Auch die Hersteller von medizinischen Hanfprodukten sind gefordert. Auch sie nutzen die Gunst der Stunde, um eigene Tests durchzuführen, neue Produkte zu entwickeln, und entsprechende Studienergebnisse zu publizieren. Weitere Start-ups machen sich bereits warm, um CBD als medizinisch nutzbares Arzneimittel anzubauen, zu erforschen oder in spezielle Medikamente einzubauen.

Angesichts der vielen Beschwerdebilder, bei denen CBD als alleinige Therapie oder Begleittherapie hilfreich sein könnte, sehen viele eine gute Zukunft für dieses Cannabinoid. Zudem haben wahrscheinlich auch andere Cannabinoide und Pflanzenwirkstoffe das Potenzial die Wirkung von CBD zu verbessern, oder intensivieren. Bis allerdings Langzeitstudien mit ausreichend Probandenzahlen zu jedem Krankheitsbild vorliegen, werden mehrere Jahrzehnte vergehen. In dieser Zeit müssen die Konsumenten die Behandlung mit CBD Liquids vermutlich aus eigener Tasche finanzieren. Es darf vermutet werden, dass die Effekte des CBDs individuell unterschiedlich gut sind – wie bei allen Medikamenten auch. Es geht also darum, nach der Eingewöhnungsphase die individuell beste Dosis CBD E-Liquid herauszufinden.

Qualität und Qualitätsunterschiede

Ganz klar gibt es von Hersteller zu Hersteller Qualitätsunterschiede zu vermelden. Puristen setzen die Liquids des skandinavischen Herstellers Nordic Oil an die Top Ten – aber die Geschmäcker sind verschieden. Schweizer Präparate sind sicher genauso gut. Aus objektiver Sicht sollten die E-Liquids nach vier verschiedenen Kriterien beurteilt werden.

Die wichtigsten Qualitätsmerkmale sind im Geschmack, in den Inhaltsstoffen, in der Dosierung und Menge an E-Liquid, und der Wirkung gegeben. Der Preis ist nicht unbedingt ein objektives Kennzeichen für höhere oder schlechtere Qualität.

Geschmack

Geschmacklich sind zwei Unterschiede zu machen – nämlich zwischen aromatisiertem und nicht aromatisierten CBD E-Liquid. Im ersten Fall sollte das E-Liquid einfach nur nach dem Cannabinoid schmecken. Bei den aromatisierten CBD Liquids scheiden sich die Geister. Wer den Geschmack von Cannabis nicht mag, kauf diese Liquids aber eher. Aromen sind jedoch Geschmacksache. Daher können sie kein objektives Bewertungskriterium darstellen. Eine Möglichkeit, das E-Liquid selbst zu aromatisieren, ist durchaus gegeben. Von der Zugabe von flüssigem Nikotin ist aus gesundheitlichen Gründen eher abzuraten.

Zutaten

Viel wichtiger als geschmackliche Aspekte sind die eingesetzten Inhaltsstoffe zur Beurteilung der Qualität. Ein Top-Produkt zeichnet sich durch die Verwendung hochwertiger Inhaltsstoffe aus. Ebenso wichtig ist, dass das CBD Liquid eine Qualitätskontrolle durchlaufen hat, und ein entsprechendes Testzertifikat hat. CBD E-Liquids bestehen meistens aus fünf Zutaten: Sie enthalten neben dem CBD noch Propylenglycol, bekannt als E 1520, Glycerin, bekannt als E 422, natürliche Aromen und destilliertes Wasser. Bei den Liquids, die nikotinhaltig sind, kommt noch Nikotin hinzu. Letzteres ist eher als negativ einzustufen, was die Gesundheit angeht. Durch die Aromen werden meist tiefere Züge genommen. Das Nikotin kann also umso fatalere Gesundheitsschäden verursachen.

Menge an enthaltenem CBD

Ein wichtiges Qualitätskriterium ist die Menge an enthaltenem CBD. Viele der heute erhältlichen CBD E-Liquids enthalten eine Menge von 100 Milligramm Trägersubstanz, zusammengesetzt wie oben angegeben. Der CBD-Gehalt kann jedoch sehr unterschiedlich sein. Die CBD-Dosierungen reichen von 50 Milligramm bis zu 1.000 Milligramm. Anfänger beim Vapen sollten erst einmal mit niedriger CBD-Dosis beginnen, weil das CBD beim Vapen sehr schnell aufgenommen wird, und bereits bei relativ geringer Dosierung eine starke Wirkung zeigt. Zudem sind bei höherer Dosierung auch mehr Nebenwirkungen zu erwarten. Der Organismus braucht etwas Zeit, um sich an eine erhöhte CBD-Zufuhr zu gewöhnen. Wer bei schweren Schmerzen oder einer neurologischen Erkrankung ein möglichst effektiv wirkendes CBD Liquid einsetzen möchte, muss nach der Eingewöhnungsphase entsprechende Liquids in höheren Dosierungen kaufen.

Das im CBD Liquid enthaltene CBD spricht die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren an. Es zeigt dank ihrer weiten Verteilung im gesamten Körper Wirkungen auf die Psyche, das Gehirn und den Organismus. Die Vorstellung, dass die Wirkung von CBD auf das Gehirn ähnlich wie die beim THC ist, ist aber illusorisch. Was jedoch einer der großen Vorteile der E-Liquids ist, ist die schnell eintretende Wirkung. Die Inhalation der E-Liquids erzeugt bereits nach wenigen Sekunden einen Wirkeintritt. Das ist vorteilhaft für chronisch kranke Menschen, die an starken Beschwerden wie Schmerzen oder Ähnlichem leiden. In solchen Fällen kommt es besonders auf einen hohen CBD-Gehalt und eine sehr gute Qualität des Liquids an.

Bei Krebs ist zu hinterfragen, ob ein hochwertiges und hoch dosiertes CBD E-Liquid in der Wirkung ausreicht, oder ob mit dem Arzt das Gespräch über eines der mittlerweile rezeptpflichtig erhältlichen CBD-Präparate mit THC-Gehalt gesucht werden sollte. Das verordnen solcher Cannabis-Medikamente zur Begleitbehandlung wird aber oft nur im Endstadium einer Krebserkrankung ermöglicht.

Inhaltsstoffe, THC Gehalt und Aroma

Einige der Fragen zum diesem Themenabschnitt wurden bereits im vorangegangenen Kapitel beantwortet. Bezüglich der Inhaltsstoffe muss festgestellt werden, dass CBD derzeit einem medialen Hype unterliegt. Es ergibt sich durch den Handel mit Liquids zudem die Möglichkeit, hohe Verdienstspannen zu realisieren. Daher liegt es einigermaßen nahe, dass einige ausländische Hersteller von Liquids minderwertige oder gestreckte Trägersubstanzen und minderwertige Aromen verwenden könnten. Daher ist angeraten, einen seriösen und zertifizierten CBD-Händler aus dem europäischen Raum zu wählen.

Beim THC-Gehalt von E-Liquids gibt es in Deutschland klare gesetzliche Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Die E-Liquids wie alle anderen CBD-Produkte dürfen niemals einen höheren THC-Restgehalt als 0,2 Prozent aufweisen. Beim Vapen bemerkst Du diesen geringen THC-Anteil möglicherweise schneller als bei anderen Darreichungsformen. In der Regel bemerkt man ihn aber gar nicht, zum Beispiel bei den mehrfach gereinigten CBD-Isolaten. Wer also CBD kauft und hofft, er werde davon high, unterliegt einem Irrtum.

CBD Liquids sind nicht als Rauschdroge anzusehen, sondern eher als medizinische Begleittherapie nutzbar. Die Liquids dienen oft zur Selbstbehandlung chronischer Beschwerden, und zur Minderung von Schmerzmitteleinnahmen und ähnlichen nebenwirkungsträchtigen Medikamenten. Im Zweifelsfall sollte die Nutzung von CBD E-Liquid mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Aroma

Bezüglich der verwendeten Aromen im CBD Liquids Test gibt es derzeit keine Erkenntnisse über den gesundheitlichen Nutzen oder mögliche Folgeerscheinungen. Potenziell sind bei einer Langzeitnutzung von aromatisierten E-Liquids aber inhalatorische Risiken gegeben, über die kaum jemand Bescheid weiß. Ob durch das Vapen mit aromatisierten Liquids bei empfindlichen Menschen eine Unverträglichkeit oder Allergie auf Duftstoffe entstehen kann, oder verschlimmert wird, ist unbekannt.

Fakt ist, dass die in einem E-Liquid mit CBD enthaltenen Aromen laut Gesetzgeber eine Lebensmitteltauglichkeit besitzen müssen. Trotzdem wird die Debatte zu den möglichen Gesundheitsgefahren von aromatisierten CBD-Liquids kontrovers geführt. Es lohnt sich also, die Argumente beider Seiten wahrzunehmen, um bezüglich möglicher Risiken zu einem eigenen Urteil zu kommen. Welche Interessengruppe jeweils hinter den Pros und Contras steht, ist für einen medizinischen Laien aber kaum nachvollziehbar.

Vorsichtshalber sollten Menschen, die an chronischen Atemwegserkrankungen wie Lungenfibrose, Asthma oder COPD leiden, lieber das nicht aromatisierte CBD Liquid testen, sondern das reine CBD-Liquid ohne Aromen und Nikotingehalt wählen. Gleiches gilt für Menschen, die an chronischen Duftstoffunverträglichkeiten leiden. Eine nachvollziehbare Gesundheitsgefahr bergen die verwendeten Aromen aus unserer Sicht, wenn sie in nikotinhaltigen E-Liquids anwesend sind. Die Inhalation des Nikotins dürfte wesentlich tiefer sein, weil es einfach gut schmeckt. Über die Gefahren langjährigen Nikotinkonsums ist jeder Konsument heute zur Genüge aufgeklärt.

Anwendung, Einnahme, Dosierung beim Rauchen bzw. Vaporisieren?

Das “Dampfen” von CBD gilt allgemein als effizienteste und gesündeste Art, CBD-Konsum zu genießen – vorausgesetzt, der Konsument wählt die nikotinfreien E-Liquids. Die schnell einsetzende Wirkung bei Vapen tut das Ihrige. Die Vaporizer gelten bereits als eine Erfolgsgeschichte. Sie stellen aus Sicht der Hersteller sogar die “Zukunft der grünen Industrie” dar. In den Vaporizern sehen viele eine gesunde Alternative zum Rauchen von Zigaretten. Es gibt beim Vapen keine Verbrennungsrückstände, die eingeatmet werden können.

Cannabidiol hat eine vollkommen neue Zielgruppe für Cannabis in den Fokus gerückt. Nicht jeder möchte sich der psychoaktiven Substanz THC bedienen, um zu entspannen und Stressfolgen loszuwerden. CBD bietet für diese Konsumenten alle Vorteile des Hanfs – minus der Nachteile, die der THC-induzierte Rauschzustand bei einer Dauernutzung bieten kann. Zudem ist das Vapen die effizienteste Nutzungsform für CDB. Die Bioverfügbarkeit des CBDs ist beim Vapen höher als sonst. Bei den meisten CBD-Produkten gelangt nämlich nur ein vergleichsweise geringer Anteil des konsumierten CBDs in den Blutkreislauf.

Man rechnet bei CBD-Produkten mit einer prozentualen oralen Bioverfügbarkeit von etwa 15 Prozent. Von 100 Milligramm Cannabidiol gelangen durchschnittlich also nur ungefähr 14 Milligramm in die Blutbahn. Der Rest wird im Körperfett eingelagert, weil er nicht wasserlöslich ist. Zu berechnen ist auch der sogenannte “First-Pass-Effekt”, der bei oraler CBD-Einnahme eintritt. Die Einnahme über den Mund – zum Beispiel in einem Getränk – bedingt die Passage des CBDs über den Verdauungstrakt. Die Leber macht einen Teil des CBDs unschädlich, und mindert so weiter dessen Verfügbarkeit. Die Darmpassage kann jedoch durch die sublinguale Einnahme umgangen werden. Dabei wird CBD Öl unter der Zunge platziert.

Beim Vapen bzw. Dampfen von CBD Liquids, Ölen oder Blütenhaben wir jedoch die beste Methode vor uns, um einen so hohen Verlust an Bioverfügbarkeit zu vermeiden. Denn hier kann das CBD auf direktem Wege in der Lunge und in den Blutkreislauf gelangen. Der “First-Pass-Effekt” wird beim Verdampfen von CBD Liquid komplett ausgehebelt. So kann aus einem E-Liquid viermal mehr CBD aufgenommen werden. Die Bioverfügbarkeit von CBD steigt mit dem Vapen auf 50–60 Prozent. Anders ausgedrückt: Es braucht eine wesentlich geringere Menge CBD-Liquid, um denselben Effekt zu erzielen, die der CBD-Konsument mit der vierfachen Menge oral zugeführten CBD Öls erzielt hätte.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass beim Dampfen keine Mahlzeit die Aufnahme und den Wirkungseintritt verzögern kann. Wenn CBD Öl oder E-Liquid mit hohen Cannabidiol-Gehalt verdampft, ergibt sich eine deutlich schneller eintretende Wirkung. Das kann einen Unterschied von einer halben bis ganzen Stunde ausmachen. Die Dosis an CBD kann bei einer gleich großen Liquid-Flasche mit 100 Milliliter Fassungsvermögen unterschiedlich sein. Es gibt 100 Milliliter-Flaschen mit 25 Milligramm CBD-Anteil, bis hin zu einem CBD-Anteil von 500 Milligramm. Grundsätzlich sollten CBD-Einsteiger immer die niedrigste Dosis von 10-15 Milligramm CBD wählen. Nach der Eingewöhnungsphase kann die Dosis gegebenenfalls gesteigert werden.

Der Vaporizer (oder ein Vape Pen) ist ein guter Weg, sich den kratzenden Hals beim Rauchen von Zigaretten mit Hanfbestandteilen zu ersparen. Die Dämpfe von inhaliertem CBD Öl aus einem Vaporizer sind deutlich milder. Zudem kann das Öl oder Liquid besser dosiert, und in der Wirkung kontrolliert werden.

vape-pen-cbd

Ist CBD Liquid legal in Deutschland erhältlich?

CBD E-Liquids, und alle anderen auf dem Markt zu findenden CBD-Produkte, sind legal, sofern der THC-Gehalt nachweislich unterhalb von 0,2 Prozent liegt. Das gilt aber nur für das CBD. Das THC ist weiterhin eine Rauschdroge, und somit illegal. Es unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz. Legal, aber verschreibungspflichtig und nur im Endstadium einer tödlich verlaufenden Erkrankung können einige bereits zugelassene Medikamente mit CBD- und THC-Gehalt zur Anwendung kommen.

Aufpassen müssen Reisende, die ihr CBD samt Verdampfer mit ins Ausland nehmen wollen. In Thailand beispielsweise sind sämtliche THC-Präparate strengstens verboten. Hier könnte selbst ein CBD-Liquid wegen seines minimalen THC-Restgehaltes zu einer Verhaftung führen. Das könnte auch in anderen Reiseländern potenziell der Fall sein. Sicherheitshalber sollte in solchen Reiseländern kein CBD konsumiert werden. Ein Anhaltspunkt sind die Länder, in denen CBD bereits legal konsumiert werden darf. In allen anderen Reiseländern könnte es potenziell Probleme damit geben – zumal CBD bisher nicht in aller Öffentlichkeit als medizinisch nutzbare Präparate bekannt und akzeptiert ist.

Oftmals wird CBD als Nahrungsergänzung angesehen, sodass eine medizinische Nutzung als nicht belegbar angesehen wird. Möglicherweise wird das in Zukunft den Verkauf von CBD-Präparaten auch in Deutschland erschweren, bzw. mit Auflagen versehen. Schon die Aromatisierung entfernt die CBD-haltigen Liquids davon, als zugelassenes Medikament mit nachgewiesenen Wirkungen angesehen zu werden.

Worauf sollten Konsumenten beim Kauf achten?

Im Wesentlichen wurde das bereits an anderer Stelle beantwortet. Beim Kauf sollte immer auf hohe Qualität geachtet werden. CBD E-Liquids sollten nur von Online-Händlern aus Europa erworben werden, die vertrauenswürdig sind. Skandinavische oder Schweizer Hersteller haben aus Sicht der Konsumenten momentan mit guten bis hervorragenden Qualitäten die Nase vorn. In Europa sind hohe Herstellungsstandards wahrscheinlich. Außerdem unterliegen die europäischen Hersteller von E-Liquids vielen Vorschriften und Kontrollen, die in Asien oder Afrika nicht gegeben sind. Allzu preiswerte E-Liquids können diesen Standards nicht genügen. In unserem CBD Liquid Test finden Sie das beste Produkt.