CBD-Produkte sind auf dem Vormarsch. Die Vorzüge und Wirkung von CBD wurden in den letzten Jahren sowohl von medialer als auch von wissenschaftlicher Seite stark diskutiert.

Inzwischen ist klar, dass CBD zur Behandlung eines breiten Spektrums an Krankheiten eingesetzt werden kann. Neben der beliebten Darreichungsform als Öl-Präparat gibt es eine Vielzahl von anderen Formen. Eine dieser Formen ist der praktische CBD-Tee.

Dieser Artikel zeigt, was CBD kann und worauf beim Kauf eines guten CBD-Tees geachtet werden sollte.

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CBD – ein kurzer Überblick

„CBD“ ist die Abkürzung für Cannabidiol. Cannabidiol ist ein Cannabinoid der weiblichen Hanfpflanze. In der Hanfpflanze kommen verschiedene Cannabinoide vor. Die beiden bekanntesten sind CBD und THC. THC ist der psychoaktive Bestandteil der getrockneten, harzhaltigen Blüten der weiblichen Hanfpflanze, die auch unter dem Namen Marihuana bekannt sind. Marihuana ist eine bekannte Droge, die gerauscht wird. Der Konsum führt zu einem Rauschzustand. Der Besitz von Marihuana ist in Deutschland und in vielen anderen westlichen Ländern verboten.

Der Besitz oder der Konsum von CBD ist dagegen nicht verboten. CBD ist ein anderes Cannabinoid. Demgemäß wirkt CBD anders als THC. Der größte Unterschied der beiden Stoffe ist, dass CBD nicht psychoaktiv ist und zu keinem Rauschzustand führt.

CBD hat eine lange Geschichte, die in China beginnt. Die Fasern von Nutzhanf, einer CBD-reichen Form des „echten Hanf“ (Cannabis sativa), wurden in China vor circa 10.000 Jahren zur Herstellung von Seilen genutzt. Die erste medizinische Verwendung geht auf den legendären Eroberer Shennong (2737 v. Chr.) zurück. Shennong wollte sein Trinkwasser erhitzt trinken, um es zu reinigen. Der Kulturheld empfahl Cannabis-Tee zur Behandlung von Arthritis, Malaria, Gicht, Schmerzen und Gedächtnisproblemen. In den nächsten Jahrhunderten hat sich Cannabis verbreitet und konnte bald in ganz Asien, dem Mittleren Osten und an der amerikanischen Ostküste gefunden werden. Infolge der Verbreitung wurde Cannabis auch von den alten Ägyptern und Griechen verwendet, um verschiedene Beschwerden zu lindern.

In den nachfolgenden Jahrhunderten wurde Cannabis von vielen bekannten Persönlichkeiten konsumiert. Eine der bekanntesten historischen Persönlichkeiten war Queen Victoria, die angeblich Cannabis rauchte, um ihre Menstruationsbeschwerden zu lindern. Die Forschung zu CBD nahm allerdings erst 1942 Schwung auf, als der amerikanische Chemiker Roger Adams erstmals CBD isolierte. 20 Jahre später, 1960, beschrieb der israelische Chemiker Mechoulam erstmals die chemische Struktur von CBD. Er zeigte so, dass es keine psychoaktive Wirkung hat. Anschließend begann die wissenschaftliche Untersuchung von CBD. Eine Vielzahl von Studien konnten dabei positive Effekte von CBD auf verschiedene Krankheiten belegen. Die Forschung zu CBD steckt erst in den Kinderschuhen und zukünftige Studien werden dazu dienen, neue Einsatzmöglichkeiten von CBD zu erschließen und die Wirkungsweise des Cannabinoids zu erklären.

Warum ist CBD Tee legal?

CBD ist im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv. Dadurch erlebt der Konsument keinen Rausch. Da CBD nicht psychoaktiv ist, fällt es nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Das Betäubungsmittelgesetz gibt vor, dass der THC-Gehalt von CBD-Produkten 0,2 Prozent nicht übersteigen darf, um kein Betäubungsmittel zu sein. Der Hanfanbau ist in Deutschland stark reguliert. Wer in Deutschland Hanf anbauen möchte, braucht eine Sondergenehmigung. Laut der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung sind in Deutschland circa 50 verschiedene Hanfsorten zulässig.

Was ist CBD-Tee?

CBD-Tee ist ein Tee, dem CBD zugegeben wurde. Tee ist ein aromatisches Heißgetränk, das schon Jahrtausende konsumiert wird. Der klassische Tee wird aus der Teepflanze (Camellia sinensis) gewonnen. Die Wirkung des Tees hängt dabei maßgeblich davon ab, welche Inhaltsstoffe im Tee sind. Ein grüner Tee wirkt demnach anders als ein Kräutertee. Teilweise gibt es Tees, die zu medizinischen Zwecken verwendet werden. Einer dieser Tees ist CBD-Tee, der die Vorteile des Cannabinoids mit denen der Teeform vereint.

Die Inhaltsstoffe von CBD-Tee

Ein CBD-Teebeutel enthält Hanftee oder Tee, dem CBD zugegeben wurde. Doch was steckt eigentlich in Cannabidiol? Cannabidiol ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und Cannabinoiden. Für die gesundheitliche Wirkung relevant sind vor allem die Cannabinoide, die im Körper an die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 andocken.

Daneben verfügt CBD über ein ausgeglichenes Omega-Fettsäuren-Profil. Dabei sind die beiden Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA zu erwähnen. Der Körper benötigt sie, um Cannabinoid-Rezeptoren zu bilden.

CBD enthält viele weitere Stoffe, die für die Gesunderhaltung des Körpers wichtig sind. Dazu gehören beispielsweise Vitamin E und Mineralstoffe wie Kalzium, Zink und Magnesium.

Wie wirkt CBD-Tee?

CBD wirkt über das sogenannte Endocannabinoid-System. Das Endocannabinoid-System umfasst die beiden Rezeptoren CB1 und CB2, an welche Cannabinoide wie CBD andocken können. Beide Rezeptoren wurden in den neunziger Jahren entdeckt und befinden sich in verschiedenen Teilen des Körpers.

CB1-Rezeptoren: Befinden größtenteils im Nervensystem und im Gehirn. Die CB1-Rezeptoren können jedoch auch in anderen Teilen des Körpers gefunden werden. Dazu zählen beispielsweise die Nieren, die Leber und die Lunge.
CB2-Rezeptoren: Befinden sich zu großen Teilen im Immunsystem.

Als in den neunziger Jahren das Endocannabinoid-System entdeckt wurde, vermuteten die Forscher, dass es körpereigene Cannabinoide geben musste, die an diese Rezeptoren andocken konnten. Die Forscher behielten recht: Der Körper verfügt über eigene Cannabinoide, die verschiedene Aufgaben haben. Wie körpereigene Cannabinoide wirken, können Extremläufer erfahren. Überschreiten die Läufer eine körperliche Grenze, kommt es zum sogenannten „Runner’s High“. Beim Läuferhoch schüttet der Körper Cannabinoide aus, die schmerzlindernd und euphorisierend wirken. An die Rezeptoren können nicht nur körpereigene Cannabinoide andocken, sondern auch fremde Cannabinoide wie THC oder CBD. Diese beide Cannabinoide docken zwar an den gleichen Rezeptoren an, aber die Wirkung unterscheidet sich.

CBD wird über die Mundschleimhäute, die Schleimhäute der Atemwege und den Schleimhäuten des Magen-Darm-Trakts aufgenommen. Anschließend gelangt der Stoff in die Blutbahn, worüber er transportiert wird und so zu den Geweben gelangt, die Cannabinoid-Rezeptoren haben. Viele Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems befinden sich im Gehirn. Daher ist es wichtig, dass Cannabidiol die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Dort angekommen, bindet sich CBD an die Rezeptoren und entfaltet seine Wirkung. Doch nicht nur die Rezeptoren im Gehirn sind für die Wirkung von CBD relevant, sondern auch die Rezeptoren in anderen Teilen des Körpers.

Gegen welche Leiden kann CBD eingesetzt werden?

CBD kann gegen eine Vielzahl von Leiden eingesetzt werden. Die Ergebnisse der meisten Studien deuten auf therapeutische Einsatzmöglichkeiten hin. Daneben existieren viele Erfahrungsberichte von Nutzern, die CBD-Produkte erfolgreich gegen ihre Beschwerden einsetzen. Die Forschung ist allerdings noch nicht so weit, endgültige Resultate präsentieren zu können. Die aktuelle Studienlage lässt jedoch vermuten, dass CBD großes therapeutisches Potenzial hat.

Der Einsatz von CBD gegen Schmerzen

Die CBD-Forschung bestätigt beispielsweise eine schmerzlindernde Wirkung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Hammell et al., die 2016 in der Fachzeitschrift „European Journal of Pain“ veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler untersuchten 54 Ratten, bei denen eine Arthritis in einem Kniegelenk ausgelöst wurde. Die Tiere bekamen zwischen 0,6 und 62 mg CBD pro Tag. Nach vier Tagen wurden die Ratten erneut untersucht. Die Wissenschaftler konnten einen positiven Effekt auf die Arthritis bei den Dosierung von 6,2 mg und 62 mg CBD pro Tag feststellen. Die Schwellung an den Kniegelenken nahm ab und auch die anderen Werte sanken auf ein normales Niveau. Das Forscherteam schlussfolgerte: „Diese Daten deuten darauf hin, dass die CBD-Anwendung ein therapeutisches Potenzial zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen bei Arthritis ohne offensichtliche Nebenwirkungen hat.”
Es gibt noch keine anerkannte Erklärung für das Phänomen. Klar ist nur, dass die schmerzlindernde Wirkung aus der Bindung von CBD an die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems resultiert. Ähnliche Effekte wurden wissenschaftlich auf die folgenden Schmerzen nachgewiesen: neuropathische Schmerzen, Migräne, Fibromyalgie, Krebsbeschwerden, Arthritisschmerzen und Reizdarmbeschwerden.

Mit CBD-Tee abnehmen

Tee trinken und abnehmen – das ist ein Wunsch vieler Menschen. CBD-Tee könnte die Lösung sein. Die aktuelle Studienlage lässt vermuten, dass CBD beim Abnehmen hilft. Die aktuelle Forschung deutet darauf hin, dass CBD sowohl den Stoffwechsel anregen als auch die Nahrungsaufnahme reduzieren kann. Das wäre Menschen, die abnehmen wollen, eine große Hilfe. Ein Tierversuch, der 2011 in dem zweiwöchentlich erscheinenden Newsletter „Neuroscience Letters” veröffentlicht wurde, kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen. Die Forscher untersuchten den Effekt von CBD auf das Gewicht. Hierzu wurde Ratten täglich CBD injiziert. Die Tiere nahmen innerhalb von 14 Tagen signifikant ab, wobei höhere Dosen zu mehr Gewichtsverlust führten. Die Forscher vermuten, dass das Ergebnis auf die CB2-Rezeptoren im Gehirn und im lymphatischen Gewebe zurückzuführen ist.
Die Ergebnisse wurden 2012 von Farrimond et al. untermauert. Die Forscher verglichen den Einfluss verschiedener Cannabinoide auf die Nahrungsaufnahme von Ratten. CBD führte zu einer signifikanten Verringerung der Nahrungsaufnahme, während andere Cannabinoide zu einer erhöhten Nahrungsaufnahme führten.

CBD und CBD-Produkte wie CBD-Tee haben nicht nur einen positiven Einfluss auf das Essverhalten, sondern unterstützen auch den Stoffwechsel. Im Körper gibt es zwei Fettarten: Es gibt weißes und braunes Fett. Bei Übergewichtigen ist das meiste Fett im Körper weißes Fett. Diese Form wird auch mit Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und koronaren Herzkrankheiten in Verbindung gebracht. Weißes Fett hat die Aufgabe, Energie im Körper zu speichern. Dagegen wird braunes Fett für die Wärmeerzeugung verwendet. Normalgewichtige Menschen haben mehr braunes als weißes Fett.
Der Clou: Braunes Fett verbrennt Energie, während weißes Fett Energie lediglich speichert. Weiße Fettzellen können jedoch in braunes Fettgewebe umgewandelt werden. CBD unterstützt diesen Prozess. Versuche haben gezeigt, dass der Konsum von CBD dazu führt, dass weiße in braune Fettzellen umgewandelt werden. Es handelt sich jedoch um einen In-vi­tro-Ver­such (Reagenzglasversuch).

Noch gibt es keine Humanstudien, die einen positiven Effekt von CBD auf das Abnehmen belegen. Die aktuelle Studienlage ist allerdings vielversprechend.

CBD gegen Angst

Viele Menschen, die CBD-Produkte verzehren, berichten von einem angstlösenden Effekt. Dieser Effekt wurde in den letzten Jahren intensiv untersucht. Es gibt zwar keine großen Langzeitstudien, doch die Studienlage scheint aufgrund der hohen Anzahl und Qualität der Studien dennoch eindeutig zu sein. Zu den Angststörungen, bei denen ein Einsatz von CBD vielversprechend ist, gehören:

  • soziale Angst
  • Generalisierte Angststörung
  • Panikstörung
  • Posttraumatische Belastungsstörung

Zu diesem Ergebnis kommt ein Review von 2015, welches in der Fachzeitschrift „Neurotherapeutics“ veröffentlicht wurde. In dem Review wurden die Ergebnisse von insgesamt 49 Studien verglichen und untersucht. Wie genau der angstlösende Effekt zustande kommt, ist noch unklar. Laut derzeitigem Stand aktiviert CBD die Adenosin-Rezeptoren. Adenosinrezeptoren spielen bei der Regulierung des Herz-Kreislauf-Systems und des zentralen Nervensystems eine Rolle. Herzrasen und Kreislaufprobleme sind häufige Begleiterscheinungen einer Angststörung. Zudem beeinflussen Adenosinrezeptoren das Level verschiedener Botenstoffen im Gehirn, die das Kontrollieren von Angst ermöglichen.

Positiver Effekt auf Depression

Ob und wie CBD als Mittel gegen Depression eingesetzt werden kann, ist noch nicht klar, da es keine Humanstudien zu diesem Forschungsgegenstand gibt. Es gibt jedoch viele positive Erfahrungsberichte und vielversprechende Versuche an Tieren.

Einer dieser Versuche wurde 2014 in der Fachzeitschrift „CNS & Neurological Disorders-Drug Targets“ unter dem Titel „Antidepressant-like and anxiolytic-like effects of cannabidiol: a chemical compound of Cannabis sativa.“ veröffentlicht. Die Forscher konnten nachweisen, dass CBD bei Ratten einen angstlösenden und antidepressiven Effekt hat. In dem Versuch beeinflusste CBD den 5-HT1A-Rezeptor, der zu den Serotonin-Rezeptoren gehört. Serotonin ist ein Neurotransmitter und Botenstoff, der auch als „Glückshormon“ bekannt ist. Menschen, die unter einer Depression leiden, bilden zu wenig Serotonin, wodurch die Biochemie im Gehirn des Betroffenen aus dem Gleichgewicht gerät. Daher sind die Serotonin-Rezeptoren für gewöhnlich die erste Anlaufstelle einer medikamentösen Behandlung einer Depression.

Falls Humanstudien die stimmungsaufhellende, angstlösende und antidepressive Wirkung von CBD auf Menschen bestätigen, könnte CBD in Zukunft zur Behandlung von Depression eingesetzt werden.

Anwendung, Zubereitung und Dosierung von CBD-Tee

CBD-Tee verfügt über eine hohe Bioverfügbarkeit. Die Bioverfügbarkeit beschreibt, wie viel von einem verzehrten Stoff tatsächlich in den Organismus aufgenommen wird. Die höchste Bioverfügbarkeit haben CBD-Produkte, die sublingual aufgenommen werden, da der Stoff direkt über die Mundschleimhäute in den Blutkreislauf gelangt. Sublingual bedeutet, dass das CBD-Produkt unter die Zunge gelegt wird. CBD-Produkte die wie CBD-Tee oral aufgenommen werden, haben ebenfalls eine sehr hohe Bioverfügbarkeit.
Beim Aufbrühen des Tees wird das CBD in das heiße Wasser abgegeben. Es ist jedoch Fett notwendig, damit CBD vom Darm resorbiert werden kann. Um die Bioverfügbarkeit von CBD zu erhöhen, sollte dem Tee etwas Fett hinzugefügt werden. Hierzu eignet sich Kokosfett oder MCT-Öl. Das Fett ermöglicht dem Darm, dass Cannabidiol zu resorbieren. Alternativ kann der Tee mit einer Mahlzeit kombiniert werden, die etwas Fett oder Öl enthält.

CBD-Tee wird meist in Teebeuteln verkauft. Falls es sich um losen Tee handelt, ist es ratsam, die Dosierungs- und Verzehrempfehlung des Herstellers zu berücksichtigen. Dasselbe gilt für das Aufbrühen und die Ziehzeit des Tees.

CBD-Tee rauchen – geht das?

Es ist aus gesundheitlichen Gründen nicht ratsam, CBD Hanfblüten Tee zu rauchen. In dem Tee können sich Bestandteile befinden, die beim Verbrennen und Einatmen gesundheitsschädlich sein können. Zudem unterscheidet sich die Trocknungsart sowie die verwendeten Hanfbestandteile von Hanftee und Marihuana. CBD-Tee enthält wesentlich weniger THC, wodurch es weder beim Trinken noch beim Rauchen des Tees zu einem Rausch kommen kann.

Das gilt es beim Kauf von CBD-Tee zu beachten

Tee ist vor allem ein Genussgut. Es gilt daher, eine gute Balance zwischen medizinischem Nutzen und den eigenen Geschmacksvorlieben zu finden. CBD kann jeder Teesorte zugegeben werden. Daher kann jeder selbst entscheiden, ob er grünen, weißen oder schwarzen Tee bevorzugt. CBD kann zudem Darjeeling-, Kräuter- oder Früchtetee zugegeben werden. Daneben gibt es die Möglichkeit, Hanftee zu erwerben. Dieser besteht aus Nutzhanf, dessen THC-Gehalt unter 0,2 Prozent liegt.

Es gibt zwei Hanftee-Varianten. Bei der ersten Variante handelt es sich eine Mischung aus jungen Knospen und Hanfblättern. Diese Variante enthält kein eigenes CBD. Eigenes CBD enthält lediglich Hanftee aus reifen Hanfknospen oder aus Hanfblättern, die im Herbst gepflückt wurden. Laut Erfahrungsberichten soll Hanftee an den Geschmack von Kräutertees erinnern.

CBD-Tee kann online oder in Apotheken erworben werden. Beim Kauf gilt es zu beachten, dass es einige schwarze Schafe auf dem Markt gibt, die vor allem mit niedrigen Preisen und unrealistischen Wirkversprechen locken. Es ist zwar nicht jedes günstige Produkt eine Mogelpackung, aber die Wahrscheinlichkeit ist höher. Daher ist es ratsam, Produkte zu vergleichen und die Meinungen anderer Kunden zu berücksichtigen.

10 %

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