Die beste CBD Paste Test, Erfahrungen & Bewertung 2019 – CBD Paste kaufen

cbd-pasteAuf dieser Seite finden Sie unseren aktuellen CBD Paste Testbericht. Wir zeigen hier die besten CBD Pasten, die in Online Shops mit Lieferung nach Deutschland, Österreich und der Schweiz gekauft werden können. Es werden nur Produkte mit sehr guten Erfahrungen von Benutzern vorgestellt und in der tabellarischen Bestenliste mit Eigenschaften, Vorteilen, Nachteilen und Preisen präsentiert.

In unserer Kaufberatung und dem Ratgeber lesen Sie nach dem Test ausserdem alle wichtigen Informationen zu Anwendung, Wirkung und Dosierung dieses Präparats.

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Die besten CBD Pasten im Test – Unsere Bestenliste

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CBD Paste Online Shop Test, Vergleich & Bewertung

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CBD Paste Erfahrungen

Es gibt nicht nur bezüglich der in Deutschland mittlerweile legalen Cannabis-Produkte viele Fragen und Missverständnisse zu klären. Auch über die verschiedenen Darreichungsformen von medizinischem Cannabis gibt es viele Unklarheiten. In diesem Artikel befassen wir uns fast ausschließlich mit dem Wirkstoff CBD, und der Darreichungsform des CBDs als Paste.

Um eines der häufigsten Missverständnisse gleich zu Beginn auszuräumen: CBD Paste ist nicht psychoaktiv. Die Paste enthält nur in verschwindend geringen Mengen den psychoaktiven Wirkstoff THC, der für die Rauschwirkung im Haschisch oder Marihuana verantwortlich ist. Der Grund für den niedrigen THC-Gehalt der Pasten liegt darin, dass CBD aus besonders THC-armen Industriehanf-Pflanzen stammt.

Während das medizinisch nutzbare Cannabidiol (CBD) in Deutschland mittlerweile legal ist, ist es das THC (Tetracannabidiol) wegen seiner psychoaktiven Eigenschaften weiterhin nicht. Es unterliegt auch weiterhin dem Betäubungsmittelgesetz.

Was verbirgt sich hinter dem Kürzel CBD?

CBD ist das Kürzel für Cannabidiol, einen der Hauptbestanteile im medizinischen Cannabis. Neben diesem Cannabinoid sind in einer weiblichen Nutzhanf-Pflanze aber noch weitere, ebenfalls nicht berauschende Cannabidiole anwesend – und zwar immer in ihrer Vorstufe als Säuren. Diese Säuren werden mit einem angehängten “A” für “acid” (englisch für Säure) bezeichnet. Die Vorstufe von Cannabidiol (CBD) wird also als CBDa bezeichnet. Es bedarf des Prozesses der Decarboxylierung, um das eigentlich wirksame CBD herzustellen.

Nutzhanf als Rohstoff

Gewonnen wird das medizinische Cannabinoid aus dem weiblichen Nutzhanf, der besonders THC-arm ist. Die medizinische Nutzung von Hanfbestandteilen ist übrigens gar nicht neu. Die frühen Menschen haben bereits vor 5.000 Jahren daraus Wundauflagen mit Moos und anderen Heilpflanzen hergestellt. Sie haben daraus Absude gekocht, oder mit anderen Verwendungsformen mit Hanf versucht, Schmerzen und andere Beschwerden zu lindern. In unserer Zeit wurden der Anbau und die Verarbeitung von CBD-reichem und THC-armem Nutz- oder Industrie-Hanf kürzlich legalisiert. Die medizinischen Nutzungen der Cannabinoide sind zu interessant, und die Nachfrage nach nebenwirkungsarmen und alternativen Therapien für bestimmte Erkrankungen ist enorm gestiegen.

Das Cannabidiol (CBD) liegt in höheren Konzentrationen hauptsächlich in den Blüten des Industriehanfs, sowie im oberen Drittel der weiblichen Hanfpflanze vor. Diese Teile werden abgeerntet. Sie werden dann in Öl eingelegt, oder in einem aufwändigen Verfahren der CO2-Extraktion unterzogen. Bei der Verarbeitung kann entweder ein pulverförmiges Isolat von pharmakologischer Reinheit, oder ein Vollspektrum CBD-Produkt entstehen. Letztere gelten werden der erhalten gebliebenen Flavonoide, Cannabinoide und sekundären Pflanzenstoffe als medizinisch besonders wirksam.

Viele der ebenfalls im Industriehanf enthaltenen Cannabinoide sind noch gar nicht in ihrem medizinischen Potenzial untersucht. Möglicherweise verbessern oder potenzieren sie die medizinischen Effekte des CBDs, wenn sie in einem CBD-Präparat anwesend sind. Bekannt ist mittlerweile, dass beispielsweise Vitamine in ihrem natürlichen Verbund im Obst oder Gemüse sehr viel besser vom Organismus aufgenommen und verarbeitet werden können, als isolierte synthetische Vitamine in Kapselform. Ähnliches vermutet man vom CBD. Genaue Untersuchungen dazu stehen aber angesichts der enormen Zahl von nicht psychoaktiven Cannabinoiden im Hanf noch aus. Bisher sind mehr als 100 verschiedene Cannabinoide bekannt. Inwieweit diese sich ebenfalls bei medizinischen Zwecken nutzbar machen lassen, das bedarf noch jahrelanger Untersuchungen.

Was genau ist CBD Paste?

CBD Paste ist eine dickflüssige Darreichungsform für medizinisches CBD. Den Nutzern präsentiert sich eine dickflüssige, relativ unansehnliche Cannabis-Paste, die mit einem Dosiergerät verabreicht werden kann. Die Paste hat im Unterschied zu CBD Öl den Vorteil, deutlich konzentrierter, und im CBD-Gehalt höher dosiert zu sein. Im Grunde handelt es sich bei den CBD Pasten um mit Bienenwachs eingedicktes CBD Öl. Einige CBD Pasten bestehen aus CBD Kristallen, die in Öl aufgelöst wurden.

Für jeden Interessenten bieten sich heute verschiedenste Darreichungsformen für CBD. Diese haben den Vorteil, dass der Käufer die Wahl hat, ob er ein höher oder niedriger dosiertes CBD-Produkt testen möchte. Er kann die Preise verschiedener CBD-Präparate vergleichen, und den besten Kosten-Nutzen-Faktor herausfinden. Oder er kann sich über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Darreichungsformen für Cannabidiol informieren. Zudem bieten bestimmte Darreichungsformen den Vorteil, geschmacklich angenehmer zu sein. Manche CBD Produkte sind vegetarisch oder vegan, andere aber nicht.

Manche CBD Produkte schmecken sehr intensiv nach Hanf. Das sagt nicht jedem Konsumenten zu. Manche CBD-Präparate können sublingual verabreicht werden. Dabei wird das CBD unter die Zunge geträufelt. Es kann so binnen weniger Minuten fast vollständig von der Mundschleimhaut absorbiert werden. Bei allen anderen oralen Einnahmeformen muss das CBD erst den Verdauungstrakt passieren. Dabei geht ein nicht unbeträchtlicher Teil der Wirkung verloren. So hat jede Darreichungsform für CBD gewisse Vor- und Nachteile. Die CBD Paste ist durch einfache Verwendbarkeit und eine orale Aufnahme gekennzeichnet. Zur Dosierung werden Plastik-Dosierspritzen mitgeliefert. Das ermöglicht eine bedarfsgerechte Nutzung. Es garantiert zudem, dass immer dieselbe Dosis CBD zugeführt wird.

CBD Pasten und CBD Öle sind grundsätzlich sublingual oder oral einzunehmen. Die Applikation der CBD Paste hinter die vorderen Schneidezähne ist besonders effektiv. Die dort liegende Mundschleimhaut enthält viele feine Nervenbahnen. Dadurch kann der wichtigste Inhaltsstoff schnell in die Blutbahn gelangen. Ratsam ist es, die Paste nicht gleich herunterzuschlucken, sondern immer einige Minuten im Mund zu behalten. So kann der gesamte CBD-Anteil aus der Paste aufgenommen werden. Geschmacklich sind die Menschen verschieden gepolt. Manche mögen den intensiven bitter-scharfen Hanfgeschmack, andere jedoch nicht. Für Letztere wird geraten, die CBD Paste einfach unter ein Lebensmittel, oder in ein Getränk zu mischen. Das mildert den Geschmack ab, nimmt der Paste durch die Verarbeitung im Darm aber viel von ihrer medizinischen Wirkung. Gegebenenfalls muss deswegen die Dosis CBD Paste etwas erhöht werden.

CBD Paste Herstellung

Hochwertige Vollspektrum-Cannabidiol Pasten werden oft mittels der bereits erwähnten CO2-Extraktion hergestellt. Dieses Wärmewirkungen vermeidende Verfahren ist besonders schonend. Es hat den Vorteil, alle zusätzlich anwesenden Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze zu erhalten. Leider ist dieses Extraktionsverfahren aber auch teuer. Daher gibt es einige Hersteller, die lieber ein billigeres CBD Produkt mittels anderer Herstellungsweisen auf den Markt bringen möchten. Für die Konsumenten, die medizinische Nutzungen vorhaben, sind die Vollspektrum CBD Pasten aber vorteilhafter.

Die Herstellung von Vollspektrum CBD Pasten erfolgt unter bestimmten Druckverhältnissen, und bei speziellen Temperaturbedingungen unter Einwirkung von CO2. So können die Inhaltsstoffe von den Pflanzenteilen separiert werden. Danach werden in einem zweiten Schritt alle ausgelösten Bestandteile der Hanfpflanze in einem Träger-Öl gelöst. Dabei kann es sich um ein Hanföl, aber auch ein neutrales, nicht raffiniertes Speiseöl wie Olivenöl oder Kokosöl handeln. Der Grund, warum ein Öl als Trägersubstanz notwendig ist, ist durch die mangelnde Wasserlöslichkeit von CBD gegeben. Alkohol funktioniert aber prinzipiell genauso gut als Trägersubstanz. Er ist jedoch flüchtig. Durch die Mischung von CBD und einem Träger-Öl bzw. einer Öl-Paste entsteht dann ein sehr natürliches Produkt. Chemikalien kommen an keiner Stelle des Produktionsprozesses zu Verwendung. Auch die Oxidation der pflanzlichen Extrakte unter Wärmeeinfluss wird vermieden.

Die wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze bleiben bei der CO2-Extraktion fast zu 100 Prozent in ihrem natürlichen Verbund erhalten. Dem gegenüber hätte ein synthetisches oder mehrfach gereinigtes Cannabidiol-Isolat keine ähnlichen Eigenschaften, obwohl es pharmazeutische Qualitäten und hohe Reinheit aufweisen würde.

CBD Paste oder Öl?

Unterschiede, Besonderheiten und Vorteile gegenüber CBD Öl

Im Grunde handelt es sich bei CBD Paste um dasselbe Produkt wie CBD Öl, nur dass die Konsistenz durch Zugabe von Bienenwachs oder Ähnlichem pastoser ausfällt, und die Konzentration an CBD deutlich höher ist. Während ein CBD Öl beispielsweise in Dosierungen von 5, 15 oder 20 Prozent zu haben ist, sind die CBD Pasten mit Dosierungen von 30, 40 und 50 Prozent CBD-Gehalt im Handel.

Höherer Preis

Dank der höheren Konzentrationen sind die Preise aber sehr unterschiedlich. Bei Nordic Oil kosten zum Beispiel die CBD Öle 39, 99 und 129 Euro, während die Pasten preislich bei 175, 229 und 279 Euro liegen. Die beiden höher dosierten Pasten-Qualitäten liegen derzeit als Angebote zu günstigeren Preisen vor. Daher sollten die Konsumenten die CBD-haltigen Öle als Einsteigerprodukte verstehen. Die CBD-Pasten sind hingegen für Menschen mit stärkeren Beschwerden gedacht. Sie bieten eine Steigerungsmöglichkeit für die orale oder sublinguale Einnahme von CBD, wenn das Öl keine ausreichende Linderung bewirkt.

Es ist vom Gesetzgeber genau festgelegt, wie hoch der CBD-Gehalt in einem rezeptfreien CBD-Produkt ausfallen darf. Bei einer Full Spectrum-Paste mit 30%-iger CBD-Konzentration sind 1.500 Milligramm CBD enthalten. Durch den mitgelieferten Dosierspender wird die Portionierung erleichtert. Die Verdickung des CBD Öls zur Paste findet nicht auf dem Wege der Erhitzung statt, sondern durch Zugabe von Bienenwachs in das Träger-Öl. Somit wird die Qualität des Produktes nicht gemindert.

CBD Paste Wirkung

Um die Wirkung medizinischen Hanfs zu erklären, bedarf es zunächst der Erwähnung einer Besonderheit bei Säugetieren. Jedes Säugetier – und folglich auch der Mensch – kann selbst eine gewisse Menge Cannabinoide im Körper herstellen.

Das körpereigene Endocannabinoid-System erklärt, warum CBD so gut beim Menschen wirkt. Die selbst hergestellten Dosen CBD sind relativ niedrig. Sie sind jedoch sehr wichtig für zahllose innerkörperliche Regulationsprozesse. Die körpereigenen Cannabinoide sind beispielweise an der Appetit- und Hunger-Regulierung, an verschiedenen Hormonausschüttungen, immunologischen Regulationen oder anderen wichtigen Prozessen im Körper beteiligt.

Über den gesamten Körper verteilt, weist jeder Mensch von Natur aus spezielle Rezeptoren für Cannabinoide auf. Kommt es aber nun zu einer Funktionsstörung bei einem der vielen Prozesse, die durch Cannabinoide reguliert werden, genügen die körpereigenen Cannabinoide nicht mehr.

Hier kommt nun in neuerer Zeit die Möglichkeit ins Spiel, legal Cannabinoide – speziell das CBD – zuzuführen. Durch die Vielzahl der Tätigkeiten, die die körpereigenen Cannabinoide regulieren, ist auch die Vielzahl an medizinischen Wirkungen erklärt, die oral zugeführtes CBD als Paste haben kann.

Wie genau diese Wirkungen entstehen, in welchen Regelkreisen oral zugeführtes CBD am besten wirken kann, und in welchen Dosierungen das am besten bei verschiedenen Erkrankungen und Funktionsstörungen geschieht, das muss noch jahrelang in vielen Langzeit- oder Detailstudien erforscht werden. Bisher ist bekannt, dass CBD Paste bei zahlreichen Störungen und Schmerzzuständen Linderung verschaffen kann. Im Detail geht man davon aus, dass CBD Paste

  • das Immunsystem unterstützt
  • die Folgen von Entzündungen behebt oder lindert
  • die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen verbessern kann
  • die Folgen degenerativer Prozesse abmildert
  • Übelkeit und andere Folgen einer Chemotherapie lindert
  • Fibromyalgie-Beschwerden und Muskelschmerzen abmildern kann
  • Arthrose-Schmerzen beheben kann
  • in den Wechseljahren ausgleichend wirkt
  • die Beschwerden von schweren Epilepsien bei Kindern lindern kann
  • Erschöpfung und Schlafstörungen behebt
  • oder leichte Depressionen ausgleichen kann.

Äußerlich aufgetragen, kann CBD Paste gegen Herpesbläschen an Nase und Mund, sowie gegen Hautreizungen eingesetzt werden.

Kunden berichten, dass sie damit Entzündungen im Mundbereich, Stress-Symptome im Herz-Kreislauf-System, oder Asthmabeschwerden lindern konnten. Manche Menschen berichten, dass sie ihre Cholesterin-Werte senken konnten. Zu berichten ist, dass insbesondere die Krebsforschung sehr interessiert daran ist, um in CBD eine lindernde und nebenwirkungsarme Begleitmedikation bei schweren Krebserkrankungen zu finden.

Gegen Krebs

Tatsächlich werden in vielen Kliniken schon austherapierte Krebspatienten mit zugelassenen Medikamenten behandelt, die CBD und THC in unterschiedlichen Anteilen enthalten. Wer jedoch kein Rezept von seinem Onkologen erhält, der kann sich heutzutage immerhin mit selbst finanzierter CBD Paste um Linderung seiner Beschwerden bemühen. Gelingt das nachweislich, kann beim behandelnden Arzt ein Rezept beantragt werden.

Die Auflagen dafür sind streng, aber es lohnt sich schon wegen der hohen Kosten. Problematisch ist jedoch, dass viele Mediziner in Deutschland wegen des schlechten Images, der Abhängigkeit von der Pharmaindustrie und dem Mangel an unabhängigen Langzeitstudien noch skeptisch gegenüber medizinischen CBD-Präparaten sind. Sie halten es für einen Hype, der sich letztlich als Irrweg erweist. Das ist keine gute Haltung, denn mit Hilfe von CBD konnten bereits viele Patienten ihre gewohnten Medikamente herunterdosieren, und so deren Nebenwirkungen mindern oder abmildern.

Es steht allerdings kaum zu erwarten, dass CBD Schäden an der Gesundheit verursacht. Als Begleittherapie bei Krebs wäre CBD Paste in vielen Fällen sinnvoll, zumal viele pharmakologische Krebs- oder Schmerztherapien erhebliche Nebenwirkungen haben. Diese belasten die Patienten stark. Zumindest als begleitende Therapieoption wird CBD sich in näherer Zukunft sicher durchsetzen können. Nicht nur die große Nachfrage seitens der Patienten wird dafür sorgen. Auch die Studien der Hersteller tragen neue Erkenntnisse bei. Die zweite Frage ist dann, inwieweit es nebenwirkungsträchtige Medikamente allein oder in Kombination mit anderen natürlichen Stoffen ersetzen könnte.

Qualität und Qualitätsunterschiede von CBD Pasten

Die besten Qualität bei den CBD Pasten stellen die Vollspektrum Pasten dar. In diesen liegen die Cannabinoide in ihrem naturgegebenen Verbund mit allen anderen Begleitstoffen vor.

Forscher gehen davon aus, dass das CBD dann weitaus besser aufgenommen wird. Es entfaltet durch die anwesenden Flavonoide, ätherischen Öle, Aromen oder sekundären Pflanzenstoffe eine breitere und tiefere Wirkung. Die Käufer finden die besten Qualitäten immer in den Vollspektrum CBD Pasten, die einer schonenden CO2-Extraktion unterzogen wurden.

Verschiedene Hersteller haben sich bereits auf die Herstellung und den Verkauf von CBD Ölen, Kapseln, Liquids oder Pasten spezialisiert. Die bekanntesten Produzenten kommen dabei aus Deutschland, Skandinavien, der Schweiz oder dem Ausland. In all diesen Herstellerländern wurde CBD mittlerweile legalisiert. In vielen anderen außereuropäischen Ländern ist die Einfuhr von CBD zwar generell erlaubt. Aber wenn auch nur die geringste Menge verbotenes THC enthalten ist – oder auch nur der Verdacht besteht -, dann droht eine Verhaftung. Daher ist die Mitnahme von CBD in viele Reiseländer riskant. Die besten CBD-Qualitäten, die in Deutschland erhältlich sind, stammen aus den in der EU zertifizierten Nutzhanf-Sorten.

Günstigere aber schlechtere Alternativen zur Vollspektrum Paste

Alle damit hergestellten medizinischen Cannabis-Produkte enthalten lediglich die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Menge THC von weniger als 0,2 Prozent. Dadurch fallen sie aus der Klassifizierung als Rauschmittel heraus. Wo eine CBD Paste nicht ausdrücklich als Vollspektrum oder “Full Spectrum”-Paste gekennzeichnet ist, und die Herstellungsart nicht als CO2-Extraktion ausgewiesen wird, ist wahrscheinlich eine geringer-wertige Paste mit anderer Herstellungsart gegeben. Diese mag deswegen preiswerter sein. Sie ist aber in den medizinischen Wirkungen vielleicht nicht so gut. Letztlich sollte aber der Konsument entscheiden, welche CBD Paste ihm geschmacklich, preislich oder von der Qualität her zusagt.

Die Hersteller haben unterschiedliche Sortimente, in denen bestimmte Produkte enthalten sind – oder auch nicht. Der eine bietet auch CBD Kristalle und CBD Blüten, ein anderer hat dafür höher dosierte CBD Pasten im Angebot. Interessant ist auch, dass die CBD Pasten, selbst wenn sie derselben Hanfsorte entstammen, sehr unterschiedlich ausfallen können. Manche sind zum Beispiel vegan, andere aber nicht. Die verschieden hohen Preise weisen die Verbraucher bereits darauf hin, wo Qualität gegeben ist, und wo eher nicht. Es lohnt sich, die Produkt-Beschreibungen der Hersteller konzentriert zu lesen, um die Unterschiede zwischen zwei ähnlichen Produkten festzustellen. Es ist übrigens nicht gesagt, dass das teuerste CBD Produkt immer das Beste ist. Der höhere Preis muss auch durch entsprechende Qualität gerechtfertigt sein.

Höhrere Preise meist gerechtfertigt, Tests manchmal gefälscht

Generell gilt dennoch, das höher ausgepreiste CBD Pasten meist die besseren und hochwertigeren CBD-Produkte sind. Die Kundenbewertungen geben ebenfalls Aufschluss über die Eigenschaften, die vom Konsumenten festgestellte Reinheit, den Geschmack oder den Kundenservice des Herstellers. Die Bewertung, welcher Hersteller die beste CBD Paste anbietet, ist vermutlich subjektiv. Verschiedene Onlineportale bieten Tests an. Ob diese unabhängig, oder tendenziös sind, kann der Leser aber nicht immer feststellen. Manche Hersteller betreiben zum Beispiel diverse Portale. Einige benennen ihre eigenen Produkte dabei auffallend oft als Testsieger. Solche Marketing-Strategien kann ein Käufer kaum nachvollziehen.

Generell lässt sich die Qualität einer CBD Paste jedoch anhand einiger objektivierender Kriterien abchecken. Besonders zu achten ist auf

  • die überkritische CO2-Extraktion oder die Alkohol-Extraktion
  • den Anbau bzw. das Anbauland
  • den CBD-Gehalt
  • das verwendete Träger-Öl (Hanföl, Kokosöl, Olivenöl)
  • sowie das Preis-Leistungsverhältnis.

Die meisten CBD Pasten punkten mit einem satten CBD-Gehalt. Einsteiger sollten grundsätzlich zunächst niedrig dosieren, bis sich der Organismus an die erhöhte Zufuhr von CBD gewöhnt hat. Wenn die anfänglichen Nebenwirkungen abklingen, kann die Dosis erhöht werden.

Inhaltsstoffe und THC Gehalt von CBD Pasten

Der gesetzlich vorgeschriebene THC-Gehalt in einer CBD Paste darf die 0,2 Prozent niemals überschreiten. Dieser Restanteil THC ist so irrelevant, dass die psychoaktive Wirkung ausgehebelt wird. Das CBD selbst sorgt interessanterweise dafür, dass der erlaubte Restgehalt an THC nicht mehr psychoaktiv wirkt. Insofern mag in einer CBD Paste noch minimal THC enthalten sein. Es hat aber keine der Wirkungen, für die Haschisch oder Marihuana bekannt geworden sind. Das Betäubungsmittelgesetz kommt also bei CBD Pasten nicht zur Anwendung, wenn diese Werte eingehalten werden.

Dennoch muss aufgrund der strengeren Gesetze in außereuropäischen Staaten davor gewarnt werden, bei uns legale CBD-Produkte auszuführen, oder auf eine Reise ins Ausland mitzunehmen. Wo THC strengstens verboten ist, kann selbst der geringste Restgehalt an THC eine lange Haftstraße unter unmenschlichen Haftbedingungen nach sich ziehen – oder Schlimmeres.

Die Inhaltsstoffe einer CBD Paste sind zunächst durch den hohen CBD-Gehalt definiert. Daneben kann auch ein minimaler Restgehalt an THC enthalten sein, wie eben geschildert. Außerdem können weitere, nicht-psychoaktive Cannabinoide enthalten sein. Oftmals sind in einer Vollspektrum CBD Paste

  • das entzündungshemmende, zellerneuernde und schmerzstillende CBC
  • das schmerzlindernde CBD
  • eine Vorstufe, das CBDa
  • das antibakterielle und entzündungshemmende CBG
  • sowie das angstlösende und antidepressiv wirkende Cannabinoid CBN

enthalten. Weiter hin sind Omega 3- und Omega-6-Fettsäuren, die Vitamine E, B1 und B2, sowie Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Magnesium, Kalzium, Natrium, Kalium und Kupfer, sowie Mangan und Zink enthalten. Diese Inhaltsstoffe können bei Erkrankungen oder Störungen durchaus hilfreich sein, wenn die Zufuhr mittels eines Vollspektrum CBD-Präparates, oder durch eine entsprechend vitalstoffreiche Ernährungsweise erhöht wird.

Die etwas unappetitlich wirkende, grün-schwarze Farbe einer CBD Paste stammt vom darin enthaltenen Chlorophyll. Dieses hat eine wichtige Funktion bei der Entgiftung des Körpers. Es wirkt aber auch bei der Zellatmung mit. Last not least sorgen die enthaltenen Carotinoide für den immunologischen Schutz und den Schutz gegen Alterungs- und Degenerations-Erscheinungen. Sie verhindern außerdem eine Schwächung der Zellmembranen. Nun wird auch klar, warum eine Vollspektrum CBD Paste mit allen naturgegebenen Inhaltsstoffen wertvoller ist, als jede andere Extraktionsform für CBD.

Tipps zu Anwendung & Einnahme. Wie funktioniert eine CBD Paste?

Die meisten Menschen, die mit der CBD Paste beginnen, halten sich an den Rat, mit niedrigen Dosen zu beginnen. Das minimiert die möglichen Nebenwirkungen. Es ermöglicht dem Organismus, sich an das von außen zugeführte, zusätzliche CBD zu gewöhnen. Viele Menschen nehmen die CBD Paste als Nahrungsergänzung dauerhaft ein, was bei einer niedrigen Dosis am besten machbar ist. Für diesen Fall werden nämlich keine größeren Dosen benötigt. Es wird nur angestrebt, die von Natur aus im Körper anwesenden Cannabinoide um einige Prozent zu steigern. Damit sind besser funktionierende Regulationsmechanismen im Körper gewährleistet.

Erhöhung der Dosis

Wird jedoch wegen gesundheitlicher Beschwerden eine stärkere Dosis angestrebt, sollte der Zeitpunkt dafür gut gewählt werden. Üblich ist es, die erste Dosierung 14 Tage beizubehalten. In diesen Zeitraum gewöhnt der Organismus sich an die erhöhte Zufuhr von CBD. Dann wird die Dosis vorsichtig und in kleinen Schritten erhöht. Wichtig ist aber, nach jeder Erhöhung die neue Dosis einige Tage beizubehalten. Die beste Dosis ist die, bei der die Beschwerden sich bessern. Danach muss die Dosis nicht mehr erhöht werden. Grundsätzlich ist eine CBD-haltige Paste eher nicht für Einsteiger, sondern für fortgeschrittene Nutzer geeignet. Einsteiger beginnen am besten mit dem niedrig dosierten CBD Öl. Die Paste stellt konzentriertes Öl mit einem höheren CBD-Gehalt dar. Sie ist also geeignet, wenn ein Verwender bereits die richtige Dosis CBD Öl für sich ermittelt hat, aber zu viel Öl damit verbrauchen würde. In diesem Fall ist es ratsam, auf die höher dosierte CBD Paste umzusteigen.

Orale und sublinguale Einnahme

Zugeführt wird die CBD Paste meistens oral oder sublingual. Bei der oralen Aufnahme von CBD Paste, zum Beispiel mit einem Getränk, ist die Darmpassage unvermeidbar. Bei dieser geht aber ein Teil der Wirkung verloren. Der – nicht jedem angenehme – Hanfgeschmack kann durch die Beigabe von Lebensmitteln oder Getränken abgemildert werden. Wer vom gesamten Gehalt an CBD profitieren möchte, sollte die Paste pur unter die Zunge applizieren, und einige Minuten im Mund behalten. So erfolgt die Einnahme über die Mundschleimhaut. Das CBD kann so binnen weniger Minuten fast vollständig absorbiert werden. Es wirkt zudem sehr schnell. Grundsätzlich kann die Paste – zum Beispiel bei Hauterkrankungen – auch auf die Haut aufgetragen, und so absorbiert werden. Wer CBD lieber inhalieren möchte, dem seien die E-Liquids für die Nutzung im Vaporizer empfohlen.

Dosierung

Die wichtigste Frage ist immer wieder die Dosierung der CBD Pasten. Bei der Nutzung von CBD Paste als Nahrungsergänzung wird diese niedrig gehalten, aber die Einnahme erfolgt dauerhaft. Bei der Behandlung von Beschwerden ist die Dosis individuell. Wie es scheint, reagiert jeder Organismus anders auf CBD. Manche Menschen erfahren bereits bei niedrigen bis mittleren Dosen CBD Linderung. Andere Nutzer benötigen erstaunlich große Dosen CBD. Dabei ist festzustellen, dass es durch CBD kaum je zu einer Überdosis kommt.

Das bedeutet aber nun nicht, dass jeder sich mit höheren Dosen behandeln sollte. Vielmehr erfolgt keine nennenswerte Besserung der vorliegenden Beschwerden, wenn die Dosis über das Maß erhöht wird, bei dem das CBD die Beschwerden gelindert hat. Das einzige, was bei sehr hohen Dosen mehr ins Gewicht fallen kann, sind die Nebenwirkungen. Diese können unangenehmer ausfallen, als zuvor. Außerdem kann eine “Überdosis” CBD einen Übermütigen zu sehr entspannen und müde machen.

Die häufigsten Nebenwirkungen treten meistens bei Beginn des Austestens von CBD-Paste auf. Es kann beispielsweise zu Magenbeschwerden, Sodbrennen, Durchfall oder leichten Kopfschmerzen kommen. Nach einer Weile gibt sich das.

Rauchen

Sind CBD Pasten auch zum Rauchen geeignet?

CBD Paste ist an und für sich nicht zum Inhalieren gedacht, ebenso wenig wie CBD Öl. Für das Vapen gibt es spezielle E-Liquids mit CBD-Gehalt. In der Schweiz sind bereits Zigaretten zu haben, die CBD enthalten. Das erinnert manche an den berühmten Joint, aber der CBD-Joint enthält keinen nennenswerten Mengen an CBD. Er entfaltet also auch keine psychoaktive Wirkung. Die in der Schweiz, aber nirgendwo anders erhältlichen CBD-Zigaretten werden mit Cannabidiol aus mehreren verschiedenen Hanfpflanzen hergestellt. Das CBD wird dann mit herkömmlichem Zigarettentabak zu Zigaretten gedreht. Der Gehalt an THC liegt bei weniger als einem Prozent. Schon deswegen gelten die Zigaretten in anderen Ländern als Rauschmittel. Sie unterliegen daher der Strafverfolgung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Das Erhitzen von CBD Öl und CBD Paste ist nicht angeraten, weil bei der Verbrennung und Erhitzung krebserregende Verbrennungs-Rückstände entstehen. Wer es trotzdem versucht, erlebt meistens, dass der Verdampfer danach unbrauchbar und verunreinigt ist. Das Vaporisieren funktioniert also nicht mit ölhaltigen Substanzen. Bestenfalls könnte man das CBD in Alkohol einbringen, und dann inhalieren. Statt solche unsinnigen und wenig effektiven Versuche zu unternehmen, sollten die Menschen, die lieber Vapen möchten, einen Verdampfer (Vaporizer) bzw. eine dafür geeignete E-Zigarette, und CBD-haltige E-Liquids mit oder ohne Nikotingehalt erwerben. Die qualitativen Unterschiede bei den E-Liquids sind aber beachtlich.

CBD Liquid bessere Wahl zum Rauchen bzw, Vapen

Je nach der Basis, in der das E-Liquid angeboten wird – meistens Glycerin plus Wasser oder andere dickflüssigen Trägersubstanzen – ändert sich auch die Art der Aufnahme des darin gelösten CBDs. Im Glycerin, das aus Wasser und Alkohol zusammengesetzt ist, kann sich das fettlösliche, aber nicht wasserlösliche CBD gut auflösen. Verschiedene Anbieter sind für CBD E-Liquids empfehlenswert. Es gibt verdampfbare und inhalationsfähige Liquids mit und ohne Nikotin, sowie mit und ohne Aromatisierung. Wer auf Heilwirkungen aus ist, sollte auf das Inhalieren nikotinhaltiger E-Liquids verzichten. Wie bei den CBD Pasten auch, gilt es grundsätzlich als klug, einen seriösen Anbieter im Internet auszusuchen.

Legal in Deutschland?

Hier gibt es eine ganz klare Antwort: Produkte mit CBD, die einen THC-Gehalt unterhalb von 0,2 Prozent haben, sind in Deutschland mittlerweile grundsätzlich legal. Produkte mit einem höheren THC-Gehalt sind es aber nicht – und auch deshalb ist es so immens wichtig, einen seriösen Hersteller zu finden, der seine Produkte regelmäßig testen lässt. Ganz egal, wie hoch der CBD-Gehalt ist, und um welches CBD-Produkt es sich handelt: für alle CBD-Präparate gilt gleichermaßen, dass der THC-Gehalt unter 0,2 Prozent liegen muss.

Es ist also ein Irrglaube, ein höher dosiertes CBD-Produkt zu kaufen, um einen höheren THC-Gehalt zu nutzen. Grundsätzlich haben CBD-Produkte keine psychoaktive Wirkung. Cannabidiol stammt aus THC-armen Nutzhanf-Pflanzen. Diese haben von Natur aus einen sehr geringen THC-Gehalt. Selbst bei einem Vollspektrum CBD, in dem auch andere Cannabinoide enthalten sein dürfen, darf der THC-Gehalt die gesetzlich erlaubte Grenze nicht überschreiten.

Zwei Dinge sind hier als Relativierung des Gesagten nachzutragen:

  1.  Es gibt mittlerweile einige auch in Deutschland zugelassene Medikamente, die einen CBD- sowie einen gewissen THC-Gehalt haben. Dabei handelt es sich jedoch um medizinische Präparate, die rezeptpflichtig sind. Sie werden nur bei schweren Epilepsien oder Krebserkrankungen verordnet. Beispiele sind das Sativex-Spray, sowie die Medikamente Nabilon oder Dronabinol. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden.
  2. Zweitens kann es nicht angeraten sein, die in Deutschland legalen CBD-Präparate mit einem THC-Gehalt von unter 0,2 Prozent mit auf Reisen zu nehmen. In vielen Ländern wird selbst ein niedriger THC-Gehalt als Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz angesehen, und mit Haftstrafen geahndet. Es nützt auch nichts, wenn der Nutzer nachweisen kann, dass das CBD zu Heilzwecken eingenommen wird.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Beim Kauf von Cannabidiol Paste ist wichtig, dass dieses Produkt sich eher an fortgeschrittene Nutzer mit gravierenden Gesundheitsproblemen richtet. Der hohe Gehalt an CBD in den Pasten ist dazu angetan, für einen Anfänger zu hoch zu sein. Zum Eingewöhnen wird zunächst niedrig dosiertes CBD Öl empfohlen. Bezüglich der CBD Pasten gibt es – wie bei allen CBD Produkten – Qualitätsunterschiede zu vermelden. Daher ist es ratsam, bei jedem Anbieter zunächst einmal sorgfältig die Produktbeschreibungen zu lesen, um Näheres zur Qualität zu erfahren. Wichtig sind vor allem die Inhaltsstoffe.

Der boomende CBD-Markt hat mittlerweile viele Hersteller und Vertreiber von CBD-Präparaten hervorgebracht. Die Sortimente der Hersteller sind jedoch sehr unterschiedlich. Sie setzen unterschiedliche Prioritäten, sodass möglicherweise nicht alle Vertreiber CBD Pasten im Angebot haben. Was auffällt, sind aber die sehr unterschiedlichen Preisgestaltungen. Der Blick sollte jedoch nicht zuerst auf den Preis eines CBD Produktes gehen, sondern auf die Reinheit, die Zutaten und Trägersubstanzen, sowie den anteiligen CBD-Gehalt.

Die besten CBD Qualitäten entstammen der überkritischen CO2-Extraktion. Es handelt sich dabei immer um eine Vollspektrum CBD Paste. Diese ist in Sachen Qualität, Reinheit und medizinischer Wirksamkeit die erstrebenswerteste Qualität. Diese schonende Herstellungsweise garantiert beispielsweise, dass die fertige CBD Paste keine Lösungsmittelrückstände enthält. Außerdem kann das Öl, das zur Herstellung der CBD Paste dient, nicht durch Wärmeeinwirkungen oxidieren. Die Ausbeute an CBD ist mit diesem Verfahren am höchsten. Alle anderen Verfahren, die in Benutzung sind, um das CBD aus dem Hanf zu extrahieren, sind nicht als so hochwertig anzusehen.

Die CO2-Extraktion bietet mehrere Vorteile, die nicht zu verachten sind. Aus Umweltsicht ist beispielsweise die Wiederverwendbarkeit von CO2 zu nennen. Zudem kann es bei diesem Extraktionsverfahren nicht zur Kontamination des Hanfs, und des daraus entstehenden Produkts kommen. Das Endergebnis dieses Herstellungsprozesses ist ein hochreines CBD-Produkt. Es enthält keine toxische Rückstände, und keine herstellungsbedingt beigefügten Schadstoffe. Auch andere Fremdstoffe sind im CBD Öl und der daraus hergestellten Paste nicht vorhanden. Zudem ist die CO2-Extraktion ein besonders schonendes Verfahren. Dieses erhält alle im THC-armen Nutzhanf anzutreffenden Substanzen in voller Breite.

Wichtig sind außerdem Angaben über die Zertifizierung des Händlers, sowie die vorgenommenen Qualitätskontrollen. Pestizide oder Schwermetalle sollten in einem hochwertigen CBD-Präparat nicht enthalten sein. Sind sie es aber, werden die Konsumenten das ohne regelmäßige Labor-Prüfungen niemals erfahren. Daher sind besonders preisgünstige CBD-Präparate aus anderen Herstellungsländern, beispielsweise aus Asien, mit äußerster Vorsicht zu betrachten. Sie unterliegen nicht den Zulassungs-Standards, die in Europa gelten.

Zudem steht zu erwarten, dass so lukrative Geschäftsmöglichkeiten auf Dauer nicht an Kriminellen und Produkt-Fälschern vorübergehen werden. Erstklassige CBD Pasten werden im Verlaufe ihrer Herstellung mehrfach getestet und analysiert. Das ist bei Fälschern jedoch nicht der Fall. Fälschungen sind heutzutage jedoch so gut, dass man sie als Laie kaum erkennt. Inwieweit es bereits CBD Pasten als Fälschungen gibt, ist nicht bekannt. Wichtig ist bei einer qualitativ hochwertigen CBD Paste auch die Angabe des THC-Gehalts. Dieser muss laut Gesetzgeber unterhalb von 0,2 Prozent liegen. Wenn der THC-Gehalt vom Hersteller nicht angegeben wurde, ist der Kauf möglicherweise riskant.

CBDa

Der Markt bietet derzeit auch Mischprodukte mit einem CBD sowie einem CBDa-Gehalt an. CBDa ist die säureförmige Vorstufe für die Herstellung von CBD. Gesundheitsschädlich ist diese Vorstufe zwar nicht, aber sie hat auch keine besondere Wirksamkeit. CBDa ist auch nicht so gut bioverfügbar wie das reine CBD. Insofern muss man davon ausgehen, dass die Anwesenheit von CBDa darauf hinweist, dass das Produkt minderwertiger sein könnte. Eine hochwertige CBD Paste enthält keinen nennenswerten Mengen an CBDa. Sie entstammt fast immer der überkritischen CO2-Extraktion, bei der das CBDa durch den Prozess der Decarboxylierung eliminiert bzw. in CBD verwandelt wird. Das beeinflusst die Wirksamkeit und Reinheit des Produktes, weswegen die daraus entstehenden Vollspektrum CBD Pasten als die beste Kaufoption angesehen werden.

Zusatzstoffe und Aroma

Auf die wertvollen Inhaltsstoffe einer hochwertigen CBD Paste aus CO2-Extraktion wurde bereits weiter oben eingegangen. Bei einer hochwertigen CBD Paste sind oft nur drei Inhaltsstoffe gegeben – zum Beispiel Cannabis Sativa-Extrakt ohne nennenswerte THC-Anteile, Hanföl oder Kokosöl als Trägersubstanz, und zur Eindickung des Öls gebleichtes Bienenwachs. Anhand dieser drei Zutaten wird eine hochreine Vollspektrum CBD Paste erkennbar.

Vegetarier oder Veganer müssen zwar auf Pasten mit einer Bienenwachs-Zugabe verzichten. Es lassen sich aber Hersteller finden, die den reinen Blütenextrakt aus Nutzhanf plus CBD Harz, aufgelöst in Hanföl, in ihrer Zutatenliste auflisten. Der Blick in die Zutatenliste ist also interessant und relevant für die Wahl der Marke, die ein Konsument kauft. Die Menge an CBD Paste, die für eine Dosis ausreichend ist, ist in etwa einem Reiskorn gleich. Der Grund dafür liegt im hohen CBD Anteil der Pasten.

Das Aroma einer CBD Paste ist sehr Hanf-lastig. Deswegen mögen manche Menschen den Geschmack nicht besonders. Er ist ein bisschen bitter und scharf, eben typisch Hanf. Dank der Verarbeitung als ölige Paste hält sich der Geschmack im Mund auch sehr lange, weil das Öl sich bei der oralen Aufnahme ohne ein Getränk auf der Mundschleimhaut verteilt. Daher nehmen viele Nutzer die Paste lieber in einem Getränk zu sich. Das aber mindert die Wirkung, weil dann die CBD-Aufnahme nur über den Darmtrakt erfolgen kann.

Unterwegs macht die Leber einen Teil des Stoffes unschädlich. Vermutlich liegt das daran, dass das körpereigene CBD andere Wege geht, und gleich in den Blutstrom übertritt, um an diversen Regulationsprozessen beteiligt zu werden. Das oral aufgenommene CBD wird von der Leber vielleicht als überschüssig angesehen. Genauer muss das aber alles noch erforscht werden. Die sublinguale Aufnahme der Paste über die Mundschleimhaut ist in jedem Fall erstrebenswerter.