melatonin spray testEin gesunder und erholsamer Nachtschlaf ist eine Grundvoraussetzung für das physische und psychische Wohlbefinden des Menschen.

Melatonin ist das „Schlafhormon“, das natürlicherweise im menschlichen Körper produziert wird. Es ist dafür verantwortlich, dass wir abends müde werden und einschlafen können. Ebenso sorgt es dafür, dass wir am Folgetag wieder aus dem Schlaf erwachen.

Die Produktion dieses Schlafhormons wird maßgeblich von den Lichtverhältnissen des Tages gesteuert und findet im menschlichen Gehirn, in der sogenannten Zirbeldrüse, statt. Mit dem Einbruch der Dunkelheit steigt also die Melatonin-Produktion nach und nach an und fällt bei Tagesanbruch wieder ab. Der Körper bildet das Schlafhormon aus dem Nervenbotenstoff Serotonin.

Melatonin Supplements

Besonders in den Vereinigten Staaten finden sich unzählige Nahrungsergänzungsmittel am Markt. Auch Melatonin gehört dazu und wird dort als echtes Wundermittel gehandelt. Es soll nicht nur bei Schlafproblemen hilfreich sein, sondern auch den Zellalterungsprozess oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflussen.

Fakt ist, dass die tatsächliche Melatonin-Wirkung noch nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht ist: Experten sind sich noch nicht einig, welche konkreten Auswirkungen eine regelmäßige Melatonin-Zufuhr für den Organismus hat. Die langfristige Einnahme des Schlafhormons ist in unserem Land daher umstritten. Ab einem bestimmten Melatonin-Gehalt sind die Mittel verschreibungspflichtig.

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Welche Wirkung hat eigentlich das Hormon Melatonin?

schlafenDer menschliche Körper stellt dieses Hormon selbst her. Hauptsächlich wird es in der Epiphyse, also der Zirbeldrüse im Gehirn, produziert.

Auch die Netzhaut des Auges sowie der Darm produziert geringe Melatonin-Mengen. Wie hoch die Ausschüttung des Hormons ist, hängt vom Auge des Menschen ab: Fällt zum Beispiel Tageslicht auf die Netzhaut, wird infolgedessen die Melatonin-Bildung gehemmt. Bei Dämmerung und Dunkelheit hingegen wird die Ausschüttung des Hormons angeregt.

Dieses freigesetzte Melatonin kann anschließend an bestimmten Bindungsstellen im Körper andocken, beispielsweise an einigen Zellen des Immunsystems sowie an bestimmten Blutgefäßen im Hirn. Auf diese Weise wird dem Organismus bei Dunkelheit vermittelt, dass es Zeit zum Schlafen ist und der Energieverbrauch heruntergefahren werden kann. Auch der Blutdruck kann gesenkt werden.

Des Weiteren bewirkt die Melatonin-Ausschüttung im Körper eine Senkung der Körpertemperatur. Die Immunabwehrkräfte werden hingegeben angekurbelt.

Auch die Lernfähigkeit und das Gedächtnis werden durch das Melatonin beeinflusst.

Während des Tages ist der Melatonin-Spiegel im Körper rund vier- bis zwölfmal niedriger als in der Nacht. Mit höherem Lebensalter nimmt auch die Melatonin-Produktion immer mehr ab.

Auf einen Blick – die wichtigsten Informationen zu Melatonin:

  • Melatonin ist auch als „Schlafhormon“ bekannt.
  • Es wird im menschlichen Gehirn gebildet und vor allem bei Anbruch der Dämmerung und Dunkelheit ausgeschüttet.
  • Das Hormon reguliert wesentlich den Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen.
  • Melatonin kann zusätzlich zugeführt werden und wird vor allem bei der Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt.

Welche Faktoren können die Melatonin-Produktion beeinträchtigen?

Sehr viele Menschen leiden in unserem Land unter Schlafstörungen und Schlafproblemen und die Tendenz steigt. Das ist oftmals kein Wunder, denn der Alltag ist immer stressiger: Unregelmäßige Arbeitszeiten, die Herausforderung, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, intensive Handynutzung bis in die späte Nacht hinein – all diese Faktoren können die körpereigene Melatonin-Produktion maßgeblich beeinflussen.

Auch das Lebensalter spielt eine wesentliche Rolle: Je älter ein Mensch ist, desto mehr lässt die Melatonin Produktion und Ausschüttung nach. Infolgedessen kommt es zu Einschlaf- und Durchschlafproblemen.

Für eine optimale Melatonin-Produktion ist der menschliche Organismus jedoch auf einen regelmäßigen Tag-Nacht-Rhythmus angewiesen. Dieser Rhythmus kann beispielsweise durch Fernreisen maßgeblich gestört werden: Das Müdigkeitsempfinden passt nicht mehr zur jeweiligen Tageszeit und den Lichtverhältnissen. In diesem Zusammenhang wird von Jetlag gesprochen: Der Körper hat also immer größere Probleme mit der Zeitumstellung. In solchen Fällen kann eine zusätzliche Zufuhr an Melatonin hilfreich sein, um dem Organismus die Anpassung zu erleichtern.

Unter ähnlichen Problemen leiden Schichtarbeiter: Auch ihr Tag-Nacht-Rhythmus ist deutlich beeinträchtigt und infolgedessen die Melatonin-Produktion gestört.

Alkohol, Nikotin und Koffein sind weitere wesentliche Faktoren, die den Körper bei der Bildung des Hormons Melatonin stören. In vielen Fällen hat Alkohol zwar eine betäubende Wirkung, die das Einschlafen erleichtern kann. Alkohol erschwert jedoch das Durchschlafen.

Auch Stress ist ein wesentlicher Störfaktor. Bei intensiven Stresszuständen schüttet der Organismus das Hormon Cortisol aus: Dieses Stresshormon ist jedoch der Gegenspieler des Melatonins. Abendlicher Stress, der beispielsweise durch zu späte und intensive Workouts hervorgerufen werden kann, versetzt den Organismus in eine Art Alarmbereitschaft: Das ist äußerst kontraproduktiv, denn eigentlich sollte der Körper in eine Erholungsphase übergehen und zur Ruhe kommen.

Auch bestimmte Medikamente wie beispielsweise Cortison-Präparate können den Melatonin-Spiegel im Körper beeinflussen. Arzneimittel wie Acetylsalicylsäure, Beta-Blocker gegen Herzerkrankungen oder andere Mittel vermindern ebenfalls die Melatonin-Bildung.

Die Störfaktoren auf einen Blick:

  • Übergewicht: Ein zu hohes Körpergewicht kann oft mit einem zu niedrigen Melatonin-Spiegel einhergehen.
  • Lange Fernsehabende
  • Lange Arbeitszeiten am PC bis in die Nachtstunden hinein.
  • Übermäßiger Kaffeegenuss und sonstige koffeinhaltige Getränke wie beispielsweise Energydrinks oder Schwarztee.
  • Nikotinkonsum
  • Zu viel Sport am Abend
  • Übermäßige Stresszustände
  • Serotonin-Mangel
  • Bestimmte Medikamente wie Beta-Blocker, ASS oder Cortison-Präparate.
  • Unregelmäßiger Schlafrhythmus, beispielsweise aufgrund von Langstreckenflügen oder Schichtdienst.

Schwankungen im Melatonin-Haushalt

Sowohl ein zu niedriger als auch ein zu hoher Melatonin-Wert verschlechtert maßgeblich die Schlafqualität. Betroffenen Menschen fällt es zunehmend schwerer einzuschlafen und auch durchzuschlafen. Dementsprechend wachen sie am nächsten Tag nicht erholt auf und leiden häufig unter Tagesmüdigkeit und Erschöpfungszuständen.

Kommt es infolge einer beeinträchtigten Melatonin-Produktion zu einem akuten Schlafmangel, kann das zahlreiche gesundheitliche Probleme mit sich bringen, so beispielsweise:

  • Kopfschmerzen
  • Verminderte Konzentrationsfähigkeit
  • Verminderte Leistungsfähigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Magenbeschwerden
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Schwankungen des Blutdrucks
  • Übergewicht
  • Erhöhte Tagesmüdigkeit und Erschöpfung
  • Depressionen
  • Migräne
  • Sodbrennen
  • Stimmungsschwankungen und erhöhte Reizbarkeit
  • Beschleunigter Hautalterungsprozess
  • Gedächtnisschwäche.

Melatonin als Antioxidans

Das Hormon Melatonin hat eine antioxidative Wirkung. Das heißt, dass freie Radikale im Körper abgefangen werden und der Organismus somit vor zellschädigenden Substanzen geschützt wird. Besonders wegen dieser Eigenschaft ist Melatonin in den Vereinigten Staaten auch so beliebt: Es kommt insbesondere als Anti-Aging Mittel zum Einsatz sowie zum Schutz vor Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen.

Für diese Zwecke ist Melatonin in unserem Land gesetzlich nicht zugelassen.

Supplementierung mit Melatonin

Heutzutage sind diverse Präparate erhältlich, die ein synthetisch hergestelltes Melatonin enthalten. Diese Mittel sind in Deutschland ab einem bestimmten Melatonin-Gehalt verschreibungspflichtig. Besonders wichtig ist auch, dass alle zugelassenen Mittel in ihrer Wirksamkeit klinisch geprüft sind. In Deutschland kann das gewährleistet werden, denn hier unterliegen alle Melatonin-Präparate strengen Qualitätskriterien.

Achtung:

Hersteller aus dem Ausland müssen Präparate mit einem Melatonin-Gehalt von bis zu fünf Milligramm nicht als verschreibungspflichtiges Arzneimittel verkaufen. Sie dürfen dieses als Nahrungsergänzungsmittel vertreiben.

In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, die Finger von zwielichtigen Präparaten aus unbekannten Quellen zu lassen. Auch der Kauf solcher Produkte gilt in Deutschland als rechtlich nicht zugelassen.
Bitte achten Sie beim Kauf von Hormonpräparaten immer auf eine höchste Qualität!

Alle rezeptpflichtigen Melatonin-Mittel enthalten den Wirkstoff einer retardierten Form. Das bedeutet, dass der Melatonin-Wirkstoff über mehrere Stunden hinweg freigesetzt wird und auf diese Weise die biologische Melatonin-Produktion des Körpers imitiert werden kann.

Melatonin Spray – was ist das überhaupt?

In einem Melatonin Spray ist das Hormon in einer bestimmten Konzentration enthalten. Dieses Hormon wird im menschlichen Organismus aus dem Nervenbotenstoff Serotonin hergestellt und beeinflusst maßgeblich den Wach- und Schlaf-Rhythmus.

Das Schlafhormon wird bei Anbruch der Dunkelheit natürlicherweise ausgeschüttet. Der Melatonin-Spiegel im Organismus erreicht in der Nacht zwischen zwei und drei Uhr seinen Höchststand und nimmt zum frühen Morgen hin immer mehr ab.

Ein Melatonin Spray lässt sich unkompliziert und leicht dosieren. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass ein solches Melatonin-Spray – ähnlich wie ein Schlafmittel – nicht dauerhaft angewendet werden darf.

Die Einnahme sollte ich auf einen Zeitraum von wenigen Wochen bis maximal drei Monaten beschränken.

Melatonin findet sich nicht nur in Spray-Form, sondern auch in Kapsel- und Tablettenform.

Wie wird das Melatonin Spray korrekt dosiert?

Es kommt wesentlich darauf an, wie viel Melatonin im jeweiligen Spray enthalten ist. Dementsprechend fällt auch die Dosierung anders aus.

Im Allgemeinen ist die Melatonin-Dosis pro Sprühstoß jedoch sehr gering gehalten. Die Anwender haben hier die Möglichkeit, die für sie passende Dosierung zu finden und sich Schritt für Schritt an die ideale Menge heranzutasten.

Schlafspray Überdosierung

Das Melatonin-Spray kann auch überdosiert werden! Daher ist es grundlegend wichtig, die empfohlene Dosis nicht zu überschreiten! Die aktuellen Empfehlungen zur maximalen Tagesdosis lieben bei einem Milligramm Melatonin pro Anwendung.
Kommt es zu einer Melatonin-Überdosierung, kann das den Biorhythmus des Körpers erheblich stören.

Mit einer Überdosierung können zudem folgende Beschwerden einhergehen:

  • Schwindelgefühle
  • Kopfschmerzen
  • Albträume
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Lebhafte Träume
  • Erhöhte Reizbarkeit.

Überblick – die besten Melatonin-Sprays im Test

Das Somna Spray von Dr. Spray

Ein sehr gutes und innovatives Melatonin-Spray stammt aus dem Hause „Dr. Spray“. Konkret geht es hier um das Produkt „Somna Spray“.

Das Schlafspray enthält das Melatonin-Hormon, das auf ganz natürliche Weise das Einschlafen erleichtert. Des Weiteren sind im Spray bewährte Heilpflanzen wie Hopfen, Helmkraut und Baldrian enthalten. Diese Inhaltsstoffe sorgen für zusätzliche Entspannung und Beruhigung und fördern somit einen erholsamen Schlaf. Die inhaltlichen Bestandteile des Somna Sprays von Dr. Spray ergänzen sich in ihrer Wirkung und verbessern somit deutlich die Schlafqualität.

Auch die Anwendung ist denkbar einfach: Das Spray muss vor der Anwendung sanft geschüttelt werden. Vor dem Schlafengehen muss sechs bis acht Mal direkt in den Mundraum gesprüht werden.

Bereits nach einer Viertelstunde wirkt das Spray.
Der Hauptwirkstoff wird über die Schleimhaut des Mund- und Rachenbereichs in den Blutkreislauf aufgenommen und kann im Körper seine Wirkung entfalten.

Das Somna-Spray von Dr. Spray gilt als sehr verträglich und hinterlässt kein Gefühl der Benommenheit. Am nächsten Morgen können Anwender erholt und ausgeschlafen in den Tag starten.

Besonders überzeugend ist die schnelle Wirkung des Sprays. Das Melatoninhormon kann von der Mundschleimhaut absorbiert werden. Somit stehen sie dem Organismus sofort zur Verfügung.

Tabletten brauchen hier deutlich länger, um ihre Wirkung zu entfalten. Sie müssen erst über den Verdauungstrakt aufgenommen und aufgespalten werden.

Zudem gibt es Menschen, die Tabletten nicht so gerne einnehmen möchten oder können. Hier sind Sprays eine hervorragende Alternative.

Das Melatonin Spray von Dr. Spray ist sehr praktisch und handlich: Es passt in jede Handtasche und kann somit bequem überall hin mitgenommen werden. Die hochwertige Verpackung schützt die wertvollen Inhaltsstoffe zudem wirksam vor Licht und Lufteinflüssen. Auf diese Weise kann eine hohe Wirksamkeit gewährleistet werden.

Dieses Melatonin-Spray hat eine sehr hohe Bio-Verfügbarkeit. Dieser Parameter besagt, wie schnell die Inhaltsstoffe vom menschlichen Organismus aufgenommen werden können. Das Spray kann über die Schleimhaut der Wangen oder über die Schleimhaut unterhalb der Zunge aufgenommen werden.

Braineffekt Melatonin Spray

Eine gute und erholsame Nachtruhe ist eine Grundvoraussetzung für einen aktiven Start in den Tag. Der Körper ist auf die nächtliche Regeneration dringend angewiesen, um seine Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. In der Nacht verarbeitet und speichert das Gehirn die neugewonnen Informationen des Tages.

Späte Sporteinheiten oder blaues Licht von Handys und PCs bis spät in die Nacht hinein, machen dem Organismus jeden einen ordentlichen Strich durch die Rechnung.

Dieses Melatonin Spray enthält das natürliche Schlafhormon und kann somit wesentlich zu einem erholsamen Schlaf beitragen. Ein Sprühstoß enthält 0,125 Milligramm des Wirkstoffes. Die Anwender können hier also leicht selbst entscheiden, wie hoch die notwendige Dosis für einen erholsamen Schlaf ist.

Der Hersteller empfiehlt acht Sprühstöße, das entspricht einem Gehalt von einem Milligramm Melatonin.
Das Schlaf Spray enthält keinen Zucker.

Auch dieses Melatonin Spray punktet deutlich gegenüber Melatonin Tabletten oder Melatonin Kapseln. Es ist individuell dosierbar, einfach handzuhaben und kann vom Organismus sehr schnell über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Der Melatonin Wirkstoff gelangt sofort in den Blutkreislauf: Die Wirkung ist somit wesentlich schneller als bei Tabletten.

Ein weiteres bewährtes Melatonin-Spray: Melatonin Control

Natürliches Melatonin und Melissenextrakt helfen effektiv dabei, die Einschlafzeit zu verringern. Rund zwanzig Minuten vor dem Schlafengehen sollte das Spray angewendet werden. Laut den Angaben des Herstellers reichen zwei Sprühstöße aus.

Auch dieses Melatonin-Spray wird superschnell in den Körper aufgenommen und kann somit optimal seine Wirkung entfalten.

Der diesem Melatonin-Spray zugesetzt Melissenextrakt beruhigt und hilft den Anwender zusätzlich dabei zu entspannen und zur Ruhe zu kommen.

Das Schlafspray hat einen leichten Pfefferminzgeschmack, der auch von vielen als sehr angenehm empfunden wird.

Das Melatonin-Spray darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden. Auch stillende oder schwangere Frauen sollten die Anwendung vorher unbedingt mit ihrem behandelnden Arzt absprechen.

Das Melatonin Spray von Espara

Auch das Melatonin Spray aus dem Hause Espara trägt wesentlich zu einem gesunden Schlaf- und Wach-Rhythmus bei. Da die Wirkstoffe über die Mundschleimhaut sehr schnell aufgenommen werden können, reichen bereits niedrige Konzentrationen aus, um die Schlafqualität deutlich zu verbessern.

Dieses Melatonin Spray kann begleitend zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt werden. Auf diese Weise kann der Organismus in der Nacht zur Ruhe kommen, sich regenerieren und am nächsten Tag voller Energie starten.

Vier Sprühstöße reichen in der Regel aus.

Die körpereigene Melatonin-Produktion auf natürliche Weise erhöhen und fördern

  • Keine langen Aktivitäten vor Bildschirmen am Abend.
  • Kein übermäßiger Koffeingenuss.
  • Kein übermäßiger Zigaretten- oder Alkoholkonsum.
  • Kein intensiver Sport in den späten Abendstunden.
  • Entspannungstechniken oder sanftes Yoga zum Abbau von Stress.
  • Nicht weniger als sieben Stunden pro Nacht schlafen.
  • Tagsüber viel Zeit draußen verbringen und Sonnenlicht tanken.
  • In den späten Abendstunden auf grelle Beleuchtungen verzichten.
  • Schlafzimmer gut abdunkeln für die Nacht und auf Nachtlichter oder Kerzen verzichten.
  • Auf eine gute Schlafhygiene achten.

Die Schlafhygiene ist hier besonders wichtig.

Hierunter fallen alle Maßnahmen, die für einen guten Schlaf notwendig sein: Regelmäßige Schlafenszeiten, eine bequeme Matratze und ein gutes Raumklima sind grundlegend wichtig. Des Weiteren ist es sehr wichtig, dem Körper einen regelmäßigen Rhythmus zu gönnen: Schlafen Sie ungefähr immer zur gleichen Zeit und stehen Sie nach Möglichkeit immer zur selben Zeit auch wieder auch, wenn möglich, auch am Wochenende.