juulDie per USB aufladbare elektronische Zigarette aus den USA erfreut sich in vielen Teilen Europas zunehmender Beliebtheit. Seit geraumer Zeit herrscht bezüglich der doch umstrittenen JUUL E-Zigaretten ein regelrechter Hype. Viele ehemalige Tabakraucher schwören auf die E-Zigarette. Endlich können die verteufelten Kippen außen vor bleiben.

Die eigentliche Nikotinsucht kann zwar nicht unbedingt bekämpft werden. Viele andere schädliche Stoffe, die beim Tabakrauchen mitinhaliert werden, können jedoch mithilfe einer JUUL E-Zigarette umgangen werden. Die Zielgruppe dieses neuen Gerätes sind laut dem Hersteller Juul Labs ganz klar erwachsene Personen. Zu dem neuen Produkt greifen aber auch sehr viele Jugendliche. Die möglichen Nebenwirkungen von E-Zigaretten sollten deshalb nicht bagatellisiert werden.

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Das Wichtigste zur JUUL E-Zigarette in Kürze

Der USB-Stick zum Rauchen ist allen voran bei Lehrern und Drogenschutzbeauftragten heftig umstritten. Doch was kennzeichnet diese neue Form des Rauchens eigentlich? Die Highlights der neuen Rauchvariante sollen in Folge in Form von Stichpunkten aufgezeigt werden:

  • Die JUUL-Pods enthalten keinen Tabak.
  • Bei den JUUL-Pods wird auf Nikotinsalze gesetzt.
  • Die ideale Form der neuen E-Zigaretten passt in jede Tasche.
  • Den Zug an der Zigarette ahmt der feste MTL-Zug exakt nach.
  • Damit Dry-Hits verhindert werden können, ist im USB zum Rauchen ein Temperaturkontrollsystem eingebaut.
  • Der Akku hält bis zu 200 Puffs.
  • Innerhalb einer Stunde ist der Akku des Gerätes neu aufgeladen.
  • Die Bedienung der neuen E-Zigarette ist leicht.
  • Das Wechseln der Pods ist bei einer JUUL E-Zigarette supereinfach.
  • Der JUUL E-Zigaretten Benutzer bekommt einen angenehmen Nikotin-Flash.
  • Das Raucherlebnis ist bei einer JUUL E-Zigarette dem konventionellen Zigarettenrauchen sehr ähnlich.
  • Liquids für den USB Stick zum Rauchen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Royal Cream, Rich Tobacco, Mint, Apple und Mango. Weitere Varianten sind im Handel erhältlich. Das USB-Ladegerät ist magnetisch.

 

 

E-Zigarette Test

Was sind E-Zigaretten?

Unzähligen Menschen gelingt es einfach nicht, mit dem Rauchen aufzuhören. Aus verschiedenen Gründen suchen viele nikotinsüchtige Menschen darum nach geeigneten Alternativen. Denn allein das Einschränken des Tabakrauchens erscheint vielen Betroffenen oftmals nicht als eine ideale Lösung ihres Problems. Seit einigen Jahren gibt es neue Wege, um dem normalen Zigarettenpaffen absagen zu können. Die weit gesündere und zudem sehr reizvolle Alternative zur klassischen Zigarette ist die elektrische Zigarette.

Das Prinzip der E-Zigarette ist einfach und überraschend modern. Sie bietet eine Alternative zu all den klassischen Tabakwaren. Ein elektronisch betriebenes Rauchgerät verdampft Wasser und Aromen. Das kleine Gerät bringt mittels Akku-Energie den nötigen Strom auf. Auf diese Weise kann die Flüssigkeit samt Aromazusatz verdampft werden. Das bedeutet, im Gegensatz zu einer normalen Tabakzigarette wird hier kein Tabak geraucht, sondern der im Gerät erzeugte Dampf inhaliert.

Die elektronische Zigarette wird aufgrund der Funktionsweise gerne auch als Dampfer bezeichnet. Beim Rauchen einer elektronischen Zigarette spricht man deshalb häufig vom Dampfen. Die Flüssigkeit in der E-Zigarette wird beim Aktivieren des Gerätes schnell erhitzt und anschließend zum Verdampfen gebracht. Mittels einer kleinen Heizwendel im Inneren der elektronisch betriebenen Zigarette erfolgt die Erhitzung.

Als Liquid wird jene Flüssigkeit bezeichnet, die zum Verdampfen gebracht werden muss. Der Rauch wird durch den Nassdampf gebildet. Es kommt hierbei jedoch im Vergleich zu einem normalen Glimmstängel nicht zum gefährlichen Verbrennungsprozess. Die Benutzer von E-Zigaretten paffen den Nassdampf oder sie inhalieren ihn etwas tiefer ein.

Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ist die Handhabung einer E-Zigarette ganz simpel und im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten deutlich sauberer. Denn Nutzer von E-Zigaretten können auf Streichhölzer, Feuerzeuge und Aschenbecher komplett verzichten.

Das Inhalieren und das Ziehen sind bei den E-Zigaretten und bei Tabakzigaretten weitgehend derselbe Vorgang. Das Ergebnis ist aber entscheidend anders. Denn bei der klassischen Zigarette wird verbrannt, bei einer E-Zigarette wird verdampft. Bei der E-Zigarette spielt der Verdampfer die Hauptrolle. Er allein ist für das Liquiderhitzen zuständig und auch dafür, mit der Heizspindel das Liquid in Dampf zu verwandeln.

JUUL Starter Kit Test: Unterschied & Vergleich zu normalen E-Zigaretten

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Es gibt wohl einige Unterschiede zwischen den normalen E-Zigaretten und den JUUL E-Zigaretten. Vorab sollte aber geklärt werden, was sich der Raucher vom Dampfen erwartet. Denn was der Nutzer einer E-Zigarette nicht will und was er vom Gerät erwartet, ist hierbei ausschlaggebend. Laut den Erfahrungsberichten vieler Nutzer sind die sogenannten „echten“ Dampfer vom neuen Produkt alles andere als begeistert. Laut deren Meinung sei mit dem neuen Produkt aus den USA kein echtes Dampfen möglich. Es erzeugt keinen Flash und qualmt einfach nicht genug.

Mit den normalen E-Zigaretten lebt man in einer Dampfwolke. Die JUUL E-Zigaretten hingegen produzieren beim Rauchen keinen Industrieschornstein und keine Dampflokwolke. Nutzer von E-Zigaretten können ihr Liquid mixen, brauen, anrühren und so neue chemische Verbindungen für sich entdecken, die einfach toll schmecken. Mit einer JUUL E-Zigarette ist das nicht möglich. Der Nutzer geht in den Laden, kauft sich dort die Pods und steckt diese ganz einfach in den Akkuhalter. Mit den JUUL E-Zigaretten können die Konsumenten nur die von JUUL Vape Pen angebotenen Geschmacksrichtungen erwerben und verdampfen.

Ist der Tank leer, wir der leere Pod (Kapsel) entfernt und ein neuer Pod in das Gerät gesteckt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen E-Zigaretten, müssen die Nutzer von JUUL E-Zigaretten nichts nachfüllen, nichts mixen und auch nichts reinigen. Sie brauchen auch den Verdampfer niemals austauschen. Somit fällt im Vergleich zu den herkömmlichen E-Zigaretten deutlich weniger Müll an und das JUUL Gerät ist deutlich umweltfreundlicher.

E-Zigaretten sind billiger, denn die Systeme mit den Pods kosten erheblich mehr. Die normale Dampfe kann mit einem beliebigen Liquid befüllt werden und erzeugt deutlich mehr Qualm. Im Verhältnis zu den Rauchern schneiden die E-Zigaretten-Dampfer und auch die JUUL-E-Nutzer immer noch wesentlich besser ab, was die täglichen Kosten anbelangt. Obwohl jegliches Rauchen ungesund ist, hat der JUUL Konsument, rein auf das Dampfen bezogen, die Möglichkeit, den Suchtstoff Nikotin über eine weitaus weniger gesundheitsschädliche Art und Weise aufzunehmen.

Vorteile von JUUL: Warum ist sie so beliebt?

Die JUUL E-Zigarette ist vor allem bei der hippen Generation beliebt. Junge Menschen lieben den Nikotinflash, ohne dabei auffallen zu wollen. Beim Konsum einer JUUL E-Zigarette merkt kein Mensch den Rauchergeruch. Die stylishe, grau-schwarze und zudem äußerst schlanke E-Zigarette ist aus diesem Grund bei Jugendlichen so beliebt. Die begehrte Nikotin-Dosis ist zum Dampfen in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich.

Die Gründer von JUUL entwickelten ursprünglich das Gerät, um erwachsenen Rauchern zu helfen. Mit ihrem Produkt wollten sie den Tabak als Genussmittel überflüssig machen. Das eingeschränkt erhältliche Produkt darf in vielen Ländern nicht an Minderjährige verkauft werden. Das Ziel der Vertreiber von JUUL ist es, die schädlichen Zigaretten vom Antlitz des Planeten Erde zu tilgen. Sie sind felsenfest davon überzeigt, JUUL sei da beste Produkt, um den Nikotingenuss zu erleben, ohne den Tod und all die Raucher-Krankheiten mit einkalkulieren zu müssen.

Was aber genau fasziniert vor allem junge Menschen vom Produkt JUUL? Die Entwickler haben in der neuen E-Zigarette einige eindeutige Features eingebaut. Das macht JUUL für Jugendliche so spannend. So gibt es E-Zigaretten von JUUL in süßlichen Fruchtaromen. Minderjährige kommen gut ohne den rauchig-bitteren Tabakgeschmack aus. Ein weiterer Vorteil ist zweifelsohne das puristische Design. JUUL E-Zigaretten werden als „iPhones“ unter den E-Zigaretten bezeichnet. Der Verdampfer ist einem USB-Stick sehr ähnlich.

Für die minderjährigen Nutzer und Nutzerinnen hat der Gebrauch von JUUL E-Zigaretten dadurch einen durchaus praktischen Nebeneffekt. Wo immer sie dampfen wollen, gelingt es ihnen. Wenig Dampf und ein unauffälliges Design, das und vieles mehr macht das JUUL Produkt für viele junge Menschen so enorm interessant.

Wie funktioniert die JUUL E-Zigarette?

Der Nikotin-Flash ist bei JUUL perfekt. Der Throat Hit, der feste Zug, ist phänomenal. Laut den Herstellern ist in einer Kapsel dieselbe Menge an Nikotin enthalten wie in einer Schachtel Zigaretten. Eine JUUL Kapsel hält zwischen zwei bis drei Tage. Neueinsteiger sind der Gefahr ausgesetzt, zu viele Züge auf einmal zu nehmen. Es verführt einen regelrecht dazu, ständig an der elektronischen JUUL-Zigarette zu ziehen.

Zu viele Züge am Stück kann Übelkeit verursachen. Im schlimmsten Fall kann das übermäßige Ziehen zu einem Nikotinschock führen. Aus einer Kapsel kann der Nutzer ungefähr 200 Züge herausholen. Erfahrene JUUL Nutzer nehmen auf einmal rund vier oder sechs Züge und stecken die JUUL dann in die Tasche.

Je nach Nutzverhalten ist die JUUL mit einer sehr guten Akkulaufzeit ausgestattet. Bei regelmäßiger Nutzung hält der Akku den ganzen Tag. Bei den meisten Nutzern von JUUL hält ein Pod maximal zwei Tage. Die gute Funktionalität der JUUL E-Zigarette bereitet vielen Menschen große Freude. Für viele Nutzer ist JUUL nach kürzester Zeit zum Lieblingsverdampfer geworden.

Nikotinsüchtige wechselten in den letzten Jahren vielfach zur E-Zigarette. Leider machten viele von ihnen mehr schlechte als gute Erfahrungen mit den elektronisch betriebenen Glimmstängeln. Vom Tabakrauchen wegzukommen, ist der richtige Schritt in Richtung gesünderes Leben. Doch mithilfe der E-Zigarette verschwand bei vielen das lästige Husten nicht. Auch die komplizierte Technik machte vielen Nikotinliebhabern zu schaffen. Die richtige Handhabung ist bei den normalen E-Zigaretten wichtig. Nach all dem Ausprobieren von Geräten, Nikotinstärken und unzähligen Liquids haben viele ehemalige Zigarettenraucher das Handtuch geworfen und sind von den E-Zigaretten wieder zu den normalen Zigaretten zurückgekehrt.

JUUL E-Zigaretten sind jedoch kinderleicht zu bedienen. Die Funktionsweise der JUUL Produkte lässt kein Experimentieren, keine Luftregulierungen und keine verstellbaren Leistungen zu. Bei den JUUL E-Zigaretten gibt es weder undichte Tanks noch verschmort schmeckende Verdampfer. JUUL funktioniert simpel und sauber. Zudem ist die neue E-Zigarette für jeden Dampfer einfach zu benutzen.

Design und Handhabung

Die Größe der JUUL entspricht einer Zigarette. Das Positive daran ist: Der Umgang erscheint dem Nutzer sehr vertraut. Das montierte Gerät, also JUUL-Pod und Akku, ist nur wenige Gramm schwer und wenige Zentimeter lang. Das ergonomische Design der JUUL E-Zigarette finden viele Nutzer toll. Die elektronische JUUL-Zigarette kann wie eine echte Zigarette bequem zwischen den Fingern gehalten werden. Sie ist auch leicht genug, um das Gerät zwischen die Lippen zu nehmen und daran zu ziehen.

Das JUUL Gerät besitzt ein kleines LED-Licht. Wird eine JUUL-Kapsel in den Akku eingesetzt, leuchtet das LED-Licht auf. Auch wenn der Nutzer an der JUUL zieht, ist die Leuchte erkennbar. Möchte der JUUL Nutzer die verbleibende Akkulaufzeit überprüfen, dann genügt es, zweimal auf den Bereich zu tippen, der sich unterhalb der Leuchte befindet. Dann erfolgt ein Blinkzeichen in drei Farben. Blinkt es rot auf, dann sollte die JUUL möglichst schnell ans JUUL-Ladegerät angeschlossen werden. Bei der Farbe Gelb ist der Akku noch halb voll. Ist ein grünes Licht zu sehen, dann ist der Akku vollständig aufgeladen.

Sowohl die Verarbeitung als auch die Qualität der JUUL sind top. Die spektakuläre Konstruktion begeistert viele JUUL Nutzer. Das Gerät und der Akku bestehen aus einem einzigen Stück. Es sind keine Nähte zu sehen und die Oberfläche einer JUUL E-Zigarette ist robust und gleichmäßig. Von erstklassiger Qualität ist auch die magnetische Ladestation. Die JUUL muss lediglich in den Steckplatz gesteckt werden. Das Gerät wird sofort geladen, ohne dass der Nutzer zuvor den Akku auf ein USB-Ladegerät aufstecken muss und ohne die Geschmackskapsel vorher abschrauben zu müssen. Dies ist bei den meisten anderen E-Zigaretten notwendig.

JUUL Pods

Die Nutzer können nur jene Kapseln verwenden, die das Unternehmen zum Kauf anbietet. Es gibt Pods in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen. Für viele Interessierte war dies anfänglich ein Grund, nicht auf die JUUL E-Zigarette umzusteigen. Viele E-Zigaretten-Nutzer ändern sehr gerne und auch häufig E-Liquid-Geschmacksrichtungen. All jene aber, die von der E-Zigarette auf die JUUL umgestiegen sind, waren von den im Kit enthaltenen Pods begeistert. Die Sorte Virginia Tobacco beispielsweise trifft laut den Erfahrungsberichten vieler Nutzer punktgenau den Geschmack von echtem Tabak.

Das Besondere an JUUL ist auch der Aspekt, dass die elektronische Zigarette zwar klein ist, aber dennoch verfügt sie über eine eingebaute Temperaturregelung. Aus diesem Grund schaltet sich die JUUL sofort ab, wenn in den Pods keine Flüssigkeit mehr enthalten ist. So bekommen die Nutzer von JUUL E-Zigaretten auch keinen Dry Hit. Bei den Nutzern punktet die handliche Form, wodurch die JUUL auslaufsicher transportiert und unauffällig untergebracht werden kann.

Das Rauchen ist in keiner Form gesund, das ist erwiesen. Dennoch ist dies für viele Raucher kein Grund, um nicht mehr zu rauchen. Studien haben zwar ergeben, dass in JUUL-Pods die gefährliche Benzoesäure enthalten ist, wenn auch nur in einer relativ geringen Konzentration. Aber selbst in der Umgebungsluft befindet sich Benzol, das von jedem Raucher und jedem Nichtraucher eingeatmet wird.

Doch sind JUUL-Pods a priori als schlecht einzustufen? Nein! Vielmehr geht es darum, dass beim Vertrieb genau auf die Kontrolle und auf die präzise Regulierung geachtet werden muss. Das Rauchverhalten der Nutzer entscheidet letztendlich, ob das Rauchen einer JUUL als gesundheitsschädigend gilt oder nicht. Viele Nutzer vertreten die Ansicht, dass es nicht notwendigerweise auf die Konzentration in den Pods ankommt. Vielmehr kommt es beim Dampfen auf die Heiztemperatur und auf die Nikotingesamtmenge an. Das allein sind die entscheidenden Faktoren, die Aufschluss darüber geben, ob das Dampfen einen negativen Einfluss auf die körperliche Gesundheit des Menschen nimmt.

JUUL Starter-Set

Das tragbare Gerät eignet sich besonders gut für Dampfer, die diskret dampfen möchten. Auch für all jene ist das JUUL Starter-Set ideal, die nur gelegentlich nach einem guten Nikotinschub aus sind. Der Dampfer bekommt mit einer JUUL E-Zigarette eine angenehme Nikotin-Abgabe. Das einfache Ersetzen der JUUL Kapseln zeichnet das JUUL Startes-Set ebenso aus wie die lange Laufzeit des Akkus und das schnelle Laden desselben.

Das JUUL Starter-Set bietet Konsumenten einen großartigen Throat Hit und die selbstständige Temperaturregulierung des Gerätes verhindert einen Nikotinschock. Zudem sind die Pods in dem JUUL Starter-Set mit einer niedrigen Nikotinstärke erhältlich. Das mögen manche Nutzer als negativ bewerten. Wer aber mithilfe von JUUL E-Zigaretten den Vorsatz trifft, endgültig von der Nikotinsucht wegzukommen, der hat mit dem neuen Produkt aus den USA gute Chancen.

Zur Verpackung und zum Preis von JUUL-Zigaretten

Die Verpackung ist neutral gestaltet. Die Nikotinwarnungen sind auf dem Päckchen gut sichtbar. Die Päckchen sind in der Regel in der Farbe Weiß gehalten. Eine Farbe, die den erwachsenen Konsumenten anspricht und darauf hinweisen soll: Das Produkt enthält einen Stoff (Nikotin), der abhängig machen kann. Somit werden Minderjährige vonseiten des Herstellers absolut nicht angesprochen.

Was den Preis anbelangt, so muss der Konsument bei der Anschaffung mit ungefähr 35 Euro rechnen. Das Einsteigerpaket enthält vier Kartuschen und ein Dampfgerät samt Ladestation. Fürs weitere Dampfen legt der JUUL E-Zigaretten Nutzer rund 13 Euro auf den Tisch. Das Nachfüllpaket enthält immer vier Kartuschen.

Was kann bezogen auf die Gesundheit vermerkt werden?

Die Idee hinter dem Originalprodukt war, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das ein möglichst nahes Erlebnis zum Rauchen von Zigaretten bietet, aber deutlich weniger Nikotin enthält. Dennoch sind sich Experten darüber einig, dass JUUL E-Zigaretten nicht unbedenklich sind. Wenngleich sie für die Gesundheit des Menschen nicht so gefährlich sind wie herkömmliche Zigaretten. Generell enthält der Dampf der elektronisch betriebenen Zigaretten erheblich weniger Schadstoffe als der Zigarettenqualm.

Laut Public Health England (Gesundheitsbehörde) soll das Dampfen weniger gesundheitsgefährdend sein. Man geht hierbei von rund 95 Prozent aus. Mediziner warnen dennoch davor, da in Bezug auf E-Zigaretten und somit auch JUUL E-Zigaretten noch keine Langzeitdaten von Anwendern vorliegen.

Das problematische Thema: Rauchentwöhnung und Jugendschutz

Die Zielgruppe, so der Hersteller Juul, seien rauchende Menschen ab 30 Jahren. Viele Menschen, die sich in der Blüte ihres Lebens befinden, möchten nicht, dass ihre Klamotten, ihre Hände und ihre Haare nach Rauch riechen. Viele von ihnen haben auch gar kein Verlangen bzw. keine Lust mehr, Zigaretten zu rauchen.

Mithilfe von JUUL-Zigaretten erhoffen sich viele Raucher, sich langsam, aber sicher von der Nikotinsucht befreien zu können. Schlussendlich hängt das Rauchverhalten aber primär immer vom Menschen selbst ab. Die Frage, ob JUUL- E-Zigaretten nun eher zum Rauchen verleiten oder ob JUUL für einen Rauchstopp sorgt, kann nicht objektiv beantwortet werden.

Wie sieht es mit dem Jugendschutz aus?

Jeder Staat ist für den Jugendschutz zuständig. Das Produkt richtet sich offiziell nur an erwachsene Raucher. Die einzelnen Vertriebsunternehmen setzen für die Gewährung des Jugendschutzes auf Testkäufe, Schulungen und auf Alterskontrollen. Verstößt ein Händler gegen die gesetzlich geregelten Vorschriften, dann wird seitens JUUL die Zusammenarbeit mit dem entsprechenden Händler sofort beendet.

Alternativen

JUUL Alternativen finden Sie im E-Zigaretten Test.

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