Liposomales CBD Öl kaufen – Wasserlösliches CBD Öl auf Wasserbasis: Test, Erfahrungen, Bewertung & Vergleich

Immer häufiger wird Cannabis für medizinische Zwecke eingesetzt. Therapien mit CBD (Cannabidiol) gelten inzwischen als effektive Behandlungsmöglichkeit für viele Krankheitsbilder. Vor allem bei Angstzuständen, Reizdarmsyndrom, Epilepsie, Schlafstörungen und chronischen Schmerzzuständen wird von einer Linderung der Symptome berichtet.

Die Cannabis sativa-Pflanze enthält über 400 Inhaltsstoffe, davon werden etwa 100 den Cannabinoiden zugeordnet. CBD ist, im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), ein nicht-psychoaktives Cannabinoid und in verschiedenen Formulierungen als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Eine davon ist das CBD Öl, das es als nicht-liposomale und als liposomale Variante gibt.

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Test & Erfahrungen – Was ist liposomles CBD Öl?

Liposome sind Aggregate aus Phospholipiden und Lecithinen. Sie bilden eine Doppelschicht und lagern sich zu den sogenannten Mizellen zusammen, kleine Kügelchen mit einem Hohlraum. In diesem Hohlraum können Flüssigkeiten und Stoffe, wie zum Beispiel das CBD, eingeschlossen werden. Liposomale Formulierungen stellen somit ein verbessertes Transportsystem für das CBD dar. Die Bioverfügbarkeit dieser Systeme ist bis zu fünf Mal höher als die der herkömmlichen, nicht-liposomalen Öle.

Liposome können besonders gut von den Zellen der Mund- und Darmschleimhäute aufgenommen werden. Sie docken an die Zellen an und verschmelzen mit ihnen. So geht auf dem Weg zum Bestimmungsort weniger CBD verloren.

CBD wird aus allen Bestandteilen der Nutz-Hanfpflanze gewonnen. Die erhältlichen CBD Öle sind meist Vollspektrumprodukte, das heißt alle anderen Inhaltsstoffe der Pflanze sind ebenfalls noch in dem Öl enthalten. Der Gehalt des psychoaktiven Cannabinoids THC beträgt aber – bei den in Deutschland erhältlichen Produkten – weniger als 0,2 %, so dass keine Gefahr besteht, dass man von den Ölen ‚high‘ wird.

Cannabinoide und so auch das CBD wirken über die Cannabinoid-Rezeptoren CB-1 und CB-2, die in verschiedenen Organen des Körpers vorkommen und eigentlich Andockstellen für die körpereigenen Endocannabinoide sind. Die Aktivierung der Rezeptoren beeinflusst das Herzkreislaufsystem, den Magen-Darm-Trakt, das Immunsystem sowie das Gedächtnis und das Lernverhalten.

Liposomales oder “normales” CBD Öl?

CBD Öle gelten als Nahrungsergänzungsmittel und sind als liposomale oder nicht-liposomale Varianten in Apotheken und Onlineshops ohne Rezept erhältlich.

Herkömmliche (nicht-liposomale) CBD Öle gibt es in verschiedenen Konzentrationen. In der Regel sind 5, 10 und 20 %ige Öle erhältlich. Welche Konzentration die richtige ist, um bei einem bestimmten Leiden Linderung zu verschaffen, muss individuell getestet werden. Da es sich bei den CBD Ölen um Naturprodukte handelt ist der Gehalt an CBD nicht immer konstant und kann auch innerhalb derselben Konzentrationsklasse leicht variieren. Außerdem reagieren Menschen unterschiedlich auf CBD, was an der Verteilung der Rezeptoren im Gewebe liegen kann. Es wird empfohlen, mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen. Liposomales Öl, das in 4 %igen Formulierungen erhältlich ist, entspricht etwa einem 16 %igem herkömmlichen Öl.

Liposomale CBD Öle sind etwas teurer als herkömmliche Öle; sie sind aber geschmacksneutraler und verfügen über eine höhere Bioverfügbarkeit. Niedrigere Konzentrationen und Dosierungen reichen aus, um die gleiche Wirkung zu erzielen wie mit einem nicht-liposomalen CBD Öl.

Anwendung von CBD Ölen

CBD Öle können topisch oder oral angewendet werden. Sublingual wird das CBD von der Mundschleimhaut aufgenommen, während es nach dem Abschlucken den Magen passiert und von der Darmschleimhaut aufgenommen wird. Bei 4%igem liposomalen CBD Öl sollte die Aufnahme 1-2 Tropfen viermal täglich nicht überschreiten. Insgesamt gelten die Öle als gut verträglich. Nebenwirkungen, die auftreten können, sind niedriger Blutdruck, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Halluzinationen.

CBD kann bei einer Vielzahl von Erkrankungen Linderung verschaffen. Bei Arthritis kann es zu einer Reduktion der Schmerzen und der Entzündung führen. Bei multipler Sklerose können Krämpfe vermindert werden. Bei Epilepsie hat sich gezeigt, dass es die Anfallshäufigkeit herabsetzt. Zudem wird CBD bei Angstattacken, Einschlafstörungen und zur Stressreduktion eingesetzt. Bei neurodegenerativen Erkrankungen wird dem CBD eine prophylaktische Funktion zugeschrieben.

Die Auswirkungen bei dauerhafter Einnahme von CBD Ölen sind noch nicht ausreichend bekannt. Allerdings hat sich gezeigt, dass bei der Behandlung von chronischen Schmerzen eine Toleranz entstehen kann. Die Wirkung lässt nach und kann auch durch eine Steigerung der Dosis nicht wieder erzielt werden.

Was sollte beim Kauf von wasserlöslichen CBD Ölen beachtet werden?

Beim Kauf von CBD Öl sollte auf die Qualität des Öls geachtet werden. Bioprodukte sind generell zu bevorzugen, da die Pflanzen, aus denen das Öl gewonnen wird, unbehandelt sind. Seriöse Hersteller geben gerne Auskunft über die Herkunft der Pflanzen. Wichtig ist auch, dass es sich bei dem Öl um ein Vollspektrumprodukt handelt. CBD ist potenter, wenn es synergistisch mit den anderen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze wirken kann. Das gängigste Herstellungsverfahren ist die Extraktion mit CO2. Das Gas wird nach dem Prozess vollständig aus dem Öl entfernt, während bei der Extraktion mit Ethanol Lösungsmittelreste zurückbleiben können.

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