CBD Öl für Hunde kaufen – Test & Erfahrungen- Günstige Online Shops & Apotheken

CBD Öl HundCBD Öl für Hunde – die natürliche Alternative zur Linderung vieler Beschwerden

Schon seit Jahrtausenden ist der Hund der beste Freund des Menschen und wird sehr oft als vollwertiges Familienmitglied angesehen. Die Kehrseite ist jedoch, dass sich aufgrund der Tatsache, dass der Hund schon sehr lange mit der menschlichen Zivilisation zusammenlebt, auch bei dem Vierbeiner nicht nur harmlose Erkältungen, sondern auch schwere Krankheiten, die oft mit starken Schmerzen oder Ängsten verbunden sind, eingeschlichen haben.

Schon vor über 15.000 Jahren nutzten die Menschen die Heilwirkung der Hanfpflanze. Auch heute wird Cannabidiol, auch als CBD bekannt, das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird und sich beim Menschen sowie bei Haustieren schon bei vielen Beschwerden bewährt hat, eingesetzt.

Auf dieser Seite finden Sie unseren aktuellen CBD Öl für Hunde Testbericht. Wir vergleichen hier die besten CBD Öle für Hunde, die in Online Shops mit Lieferung nach Deutschland, Österreich und der Schweiz gekauft werden können. Es werden nur Produkte mit sehr guten Erfahrungen von Benutzern vorgestellt und in der tabellarischen Bestenliste mit ihren Eigenschaften und Preisen präsentiert.

In unserer Kaufberatung und dem Ratgeber lesen Sie nach der Bestenliste ausserdem alle wichtigen Informationen zu Anwendung, Wirkung und Dosierung von CBD Ölen für Hunde. So wollen wir Ihnen helfen, eine sinnvolle Kaufentscheidung zu treffen.

CBD Tropfen für Hunde

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CBD Öl für Hunde kaufen

Unsere Empfehlungen im tabellarischen Vergleich.

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CBD Öl – was ist das?

Die Basis für das CBD Öl bildet Hanfsamenöl. Zu diesem Basisöl wird der pflanzliche Hanfwirkstoff Cannabidiol zugegeben. Das daraus entstandene Gemisch wird als CBD ÖL bezeichnet. Cannabidiol weist im Gegensatz zu dem Hanfwirkstoff THC keine Rauschwirkung oder psychoaktive Effekte auf, wie sie von Cannabis bekannt sind. Im Gegenteil, CBD wirkt dem berauschenden Effekt des THC entgegen beziehungsweise blockiert ihn. Somit kann es nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Hunden, Pferden und Katzen zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden, ohne Gefahren befürchten zu müssen.

Herstellung von CBD Öl

Grundsätzlich werden zur Herstellung von CBD Öl nur die Blüten, Blätter und Samen von weiblichen Nutzhanfpflanzen der Gattung Cannabis Sativa, die den Normen des EU-Rechts entsprechen müssen, verwendet. Das heißt, dass dieser Nutzhanf nur einen geringen Gehalt der psychoaktiven Substanz THC (Tetrahydrocannabinol) von maximal 0,2 Prozent, aber einen hohen Gehalt des antipsychotisch wirkenden Cannabinoids CBD (Cannabidiol) aufweisen muss. Dies ist darin begründet, dass die psychoaktive Wirkung des Hanfwirkstoffes THC, wie Euphorie, Rauschzustände oder andere Symptome, unterbunden werden und das CBD Öl diese Symptome nicht hervorbringt. Nur so ist eine frei verkäufliche legale Vermarktung in Deutschland möglich. Allerdings betrifft dies nur Präparate, deren THC-Gehalt 0,2 Prozent nicht übersteigt.

Das CO2-Extraktionsverfahren

Die Gewinnung des Wirkstoffes Cannabidiol aus dem Hanf erfolgt mithilfe des CO2-Extraktionsverfahrens sehr effizient und schonend. Bei diesem Verfahren wird das, sich in einem fluiden Zustand und über eine kritische Temperatur (30 bis 80 Grad Celsius) sowie kritischem Druck (bis zu 600 bar) befindliche Kohlenstoffdioxid, auch als überkritisches CO2 bekannt, mit sehr hohem Druck verdichtet. Dabei löst sich der gewünschte Wirkstoff Cannabidiol von den Pflanzenteilen. Wird der Druck wieder gesenkt, gibt das Kohlenstoffdioxid die gelösten Substanzen wieder ab und es entsteht ein Extrakt. Dabei bleibt das gesamte Spektrum der natürlichen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze erhalten. Danach werden die erhaltenen Stoffe decarboxyliert, das heißt, sie werden erhitzt, um die CBDA-Säure in aktives Cannabidiol umzuwandeln.

Das auf diese Weise produzierte CBD Öl enthält also nicht nur Cannabidiol, sondern auch andere Phytocannabinoide, wie Cannabichromen, Cannabinol und Cannagerol. Außerdem sind Flavonoide und Terpene vorhanden. Zur Erleichterung der Anwendung wird dem CBD Extrakt sehr oft kalt gepresstes Hanfsamenöl aus dem Samen der Hanfpflanze, den Hanfnüsschen, zugesetzt. Einige Hersteller verwenden zur weiteren Anreicherung aber auch Oliven-, Kokosnuss- oder Traubenöl. Im Handel werden derartige CBD Öle unter den Bezeichnungen „Naturextrakt“ oder „Vollspektrumextrakt“ angeboten.

Herstellung des CBD Öls durch Isolation und Reinigung des Cannabidiols

Bei dieser Herstellungsmethode wird das Cannabidiol aus der Nutzhanfpflanze isoliert und gereinigt. Dabei entstehen weiße CBD-Kristalle, auch CBD-Isolate genannt. Diese enthalten 99,9 Prozent CBD, THC, anderweitige Cannabionide, Terpene oder Pflanzenwirkstoffe sind nicht enthalten. Angenommen wird jedoch, dass sich diese wirkungstechnisch gegenseitig unterstützen, was auch als „Entourage-Effekt“ bezeichnet wird. Das eigentliche CBD Öl bei dieser Herstellungsvariante entsteht aber erst durch die Auflösung der weißen Kristalle in Öl. Oftmals wird auch hier Hanfsamenöl, Traubenkernöl, Oliven- oder Kokosöl verwendet. Diese CBD Öle sind mit „CBD-Kristalle“ oder „CBD-Isolat“ auf dem Markt erhältlich.

CBD Tropfen Hund – Eigenschaften des CBD-Öls

CBD Öl ist mit vielen positiven, heilenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften ausgestattet. Dies ist bereits durch viele Untersuchungen und Studien belegt worden. So wirkt Cannabidiol bei dem Hund mit den gleichen Effekten wie beim Menschen. Dies hängt damit zusammen, dass sich auch im Körper des Hundes das gleiche Endocannabinoid-System wie im menschlichen Körper befindet. Auch beim Hund wirkt das CBD

  • schmerzlindernd,
  • stärkend auf das Immunsystem,
  • entzündungshemmend,
  • beruhigend und entspannend,
  • stressreduzierend, angstlösend und
  • ist nicht „berauschend“, da CBD dem Wirkstoff THC entgegenwirkt.

CBD Öl–Anwendung bei Leiden und Krankheiten des Hundes

Auch der Hund kann an fast allen Krankheiten leiden, die der Mensch haben kann und die mit dem Endocannabinoidsystem zusammenhängen. So sorgt CBD unter anderem bei Hunden für ihre bessere Beweglichkeit, ein harmonisches Verhalten und die Unterstützung des Immunsystems. CBD Öl kann bei folgenden Erkrankungen gefahrlos angewendet werden:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie Gelenkschmerzen bei Arthrose,
  • Lähmungen oder Muskelkrämpfe,
  • Krebs,
  • chronische Schmerzen,
  • Infektionen,
  • Stärkung des Immunsystems,
  • Wundheilung,
  • Epilepsie,
  • Ängste,
  • Depressionen und psychische Störungen,
  • Appetitlosigkeit,
  • Schlafstörungen,
  • Verdauungsstörungen und Erbrechen,
  • altersbedingte Symptome, wie Fressunlust, Verwirrtheit und
  • zur Förderung der Lebenslust bei Hunden, die sich aufgegeben haben, beispielsweise Tiere aus dem Tierheim.

Doch wie sieht dies im Einzelnen aus? Nachfolgend ein paar Beispiele.

CBD Öl bei Schmerzen des Bewegungsapparates und Arthritis

Ähnlich wie ältere Menschen leiden sehr häufig auch Hunde an Schmerzen des Bewegungsapparates, die das Resultat von Gelenkverschleiß oder Entzündungen sind. Aber auch auf Deformationen, die durch Unfälle oder Verletzungen entstanden sind, können diese beruhen. Meist sind diese Schmerzen chronisch und können nur durch eine Operation, die oftmals sehr aufwendig ist und gewisse Risiken birgt, beseitigt werden. Da derartige Operationen gerade bei älteren Hunden unter Vollnarkose praktiziert werden und meist eine dauerhafte Medikamenteneinnahme nach sich ziehen, wird das Herz-Kreislauf-System des Tieres sowie die Nieren und die Leber belastet.

Oftmals sind es Schmerzmittel, die über einen langen Zeitraum gereicht werden müssen. Obwohl es heute auch Präparate gibt, die diese Organe nicht so stark belasten, ist eine natürliche Alternative, wie das CBD ÖL, die wesentlich bessere Variante. Cannabidiol hat nicht nur eine schmerzlindernde Wirkung bei Arthrose und des Bewegungsapparates, es verbessert auch gerade bei älteren Hunden die Lebensqualität des Tieres. Außerdem bewirkt das CBD Öl eine Muskelentspannung, was dazu führt, dass die Schmerzen und Auswirkungen aus eventuellen muskulären Fehlhaltungen ebenfalls gelindert werden.

CBD Öl bei Krebserkrankungen

Eines der Hauptanwendungsgebiete des CBD Öls sind auch bei den Hunden die Krebskrankheiten. Obwohl die Erkrankung an Krebs teilweise schon gut behandelt und auch geheilt werden können, sind die betroffenen Hunde vor allem im Endstadium sehr heftigen Schmerzen ausgesetzt. Auf Schmerzmittel, die den ohnehin geschwächten Körper des Tieres zusätzlich belasten, kann dann meist nicht verzichtet werden. Außerdem treten unangenehme Nebenwirkungen und sogar depressives Verhalten und Ängste bei dem Hund auf. Wird alternativ zu den Schmerzmitteln das CBD Öl verwendet, werden nicht nur die Schmerzen wesentlich reduziert, sondern dank der Angst lösenden Wirkung des Wirkstoffes Cannabidiol verbessert sich auch die depressive Stimmung des Tieres.

CBD Öl bei Angstzuständen, Depressionen und psychische Störungen des Hundes

Es kommt leider nicht selten vor, dass sensible Hunde auf sie umgebende Faktoren mit Panik, Stress oder Angst reagieren. Diese können durch einen unausgeglichenen oder berufstätigen Halter ebenso ausgelöst werden, wie durch Stresssituationen, beispielsweise das Alleinsein des Tieres in der Wohnung, durch Lärm, wie am Silvesterabend, oder durch eine unangemessene Haltung. In derartigen Situationen ist CBD Öl sehr hilfreich. Durch Cannabidiol lassen sich Ängste, Unruhe oder Nervosität des Vierbeiners lindern. Außerdem wird das Nervensystem stabilisiert.

Ähnlich ist es bei depressiven Zuständen, die den Hund genauso ereilen können, wie den Menschen. Meist sind sie bei Hunden die Folge einer nicht tiergerechten Haltung und äußern sich in Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Verlust der Lebensfreude der Tiere. In diesen depressiven Phasen wirkt das CBD Öl nicht nur ausgleichend, es hebt auch die Stimmung und lässt die Lebensfreude zurückkehren.

CBD Öl und Epilepsie

Nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Hunden ist Epilepsie, eine schwere Erkrankung des Nervensystems, anzutreffen. Schon in mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass sich Cannabidiol auf diese Krankheit positiv auswirkt. Das heißt, dass die Anwendung von CBD Öl auch bei Hunden eine Reduzierung der Häufigkeit und Schwere der epileptischen Anfälle positiv beeinflusst. Die Einnahme von Anti-Epileptika, die meist unangenehme Nebenwirkungen haben, kann somit verringert, sogar in einigen Fällen ganz ersetzt werden. Somit stellt das CBD Öl eine Alternative zu den bei Epilepsie angewendeten Medikamenten dar.

CBD Öl – Wirkungsweise bei Hunden

Aufgrund der Verbindung zum Endocannabinoidsystem des Körpers, das nicht nur der Mensch, sondern auch der Hund aufweist, kann das CBD wirken. Dieses System ist mit einem Netzwerk vergleichbar, das den Austausch von Gehirn und Organismus möglich macht und Einfluss auf die Bewegungsfähigkeit, das Schmerzempfinden, das Bewusstsein und Erleben von Gefühlen nimmt. Cannabinoide werden auch im Körper des Hundes produziert und weisen eine Wirkung auf, die dem CBD sehr ähnlich ist. Daher werden die Nervenfunktionen entweder durch die Aufnahme von CBD Öl oder aber durch das körpereigene Cannabinoid angesprochen.

Nachdem der Rezeptor CB1 im Gehirn aktiviert wurde, signalisiert dieser die Ausschüttung von Neurotransmittern, die zur Harmonisierung des Nervensystems beitragen. Neurotransmitter oder Botenstoffe sind für die Regulierung vieler Funktionen bei Mensch und Tier zuständig. Während das CBD über den Blutkreislauf in Gewebe und Organe transportiert wird, werden die im ganzen Körper vorhandenen CB2-Rezeptoren aktiviert. Auch sie wirken im Nervensystem. CBD dockt zur Entfaltung seiner Wirkung an die Rezeptoren an und wirkt harmonisierend auf das System der Nerven. Da Cannabidiol die Spiegel aller wichtigen Botenstoffe ausgleicht und nicht nur auf einen Transmitter wirkt, besteht die Möglichkeit, CBD bei den unterschiedlichsten Störungen einzusetzen.

Wie schnell wirkt es?

Wie schnell das CBD Öl bei dem Hund wirkt, ist von seiner individuellen Konstitution, seinem Gewicht, seinen Vorerkrankungen, der Schwere und der Art der Krankheit abhängig. An sich erzielt man aber mit Cannabidiol beim Hund relativ schnell Erfolge. Das heißt, dass bereits nach wenigen Tagen die Wirkung erkennbar ist. Es kann aber auch sein, dass es bis zur Wirkung des CBD Öls mehrere Tage oder Wochen dauert. Je nachdem, in welcher Stärke das CBD verabreicht wurde. Angeboten wird es in Verdünnungen von 0,25 bis zu 25,0 Prozent. Bei der Behandlung des Hundes ist eines auf jeden Fall wichtig, man sollte die notwendige Geduld mitbringen und keinesfalls vorzeitig aufgeben.

Dauer der Wirkung bei Hunden

Cannabidiol wirkt solange im Körper des Hundes, solange es verabreicht wird. Die Wirkungsdauer hängt aber unter anderem auch von den bereits erwähnten Faktoren ab. Eine dauerhafte Wirkung wird nur erzielt, wenn dem Tier das CBD Öl regelmäßig gegeben wird.

Anwendung und Dosierung bei Hunden

An sich ist die Anwendung des CBD Öls recht einfach. Es wird oral verabreicht, das heißt, idealerweise sollte es mithilfe der Tropfpipette der CBD Öl-Flasche unter die Zunge geträufelt werden. Wenn sich dies aber als schwierig darstellt, kann der Hund die Tropfen ablecken. Geht es gar nicht anders, kann das CBD Öl auch unter das Futter gemischt werden.

Die Dosis von CBD Öl ist auf das Körpergewicht des Tieres abzustimmen. Grundsätzlich ist aber mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen und diese solange langsam zu erhöhen, bis die gewünschte Wirkung eingetreten ist. Während dieser Zeit ist der Hund auf seine Reaktionen hin zu beobachten. Meist reicht eine Dosis pro Tag aus. Diese kann aber je nach Schwere der Erkrankung auf zwei bis drei Dosen pro Tag erhöht werden.

Die Anwendung von CBD Öl bei Hunden ist unbedenklich. Obwohl eine Überdosierung nur bei einer dauerhaften Verabreichung einer sehr hohen Menge CBD Öl möglich ist, sollte das CBD sofort abgesetzt werden, wenn die Symptome Schläfrigkeit, Magen-Darm-Beschwerden und Übelkeit erkennbar sind. Hier könnte eine eventuelle Überdosierung vorliegen. Erst wenn der Hund wieder beschwerdefrei ist, kann mit der Verabreichung von CBD Öl fortgefahren werden. Wenn der Hund schwer erkrankt ist oder bekommt anderweitige Medikamente, ist vor der CBD Öl Anwendung ein Tierarzt zu konsultieren. Nur so können unangenehme Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ausgeschlossen werden.

Dosierungsbeispiel

Am ersten Tag der Therapie sollte nur ein Tropfen CBD Öl verabreicht werden, am zweiten Tag werden zwei Tropfen und am dritten Tag drei Tropfen usw. gegeben. Dies wird dann solange weitergeführt, bis sich der gewünschte Effekt zeigt. Die ideale Dosierung bei einem Hund sind pro fünf Kilogramm Körpergewicht zwei Tropfen CBD Öl. Welche Dosis für den Hund die effektivste ist, muss jeder Halter selbst herausfinden. Mehr als drei Tropfen pro fünf Kilogramm Körpergewicht sollten es aber nicht sein. Auch hier gilt, mehr wirkt nicht unbedingt schneller und besser. CBD wirkt bereits, wenn es in kleiner Dosierung verabreicht wird. Damit sich die Verdauung des Hundes an das CBD Öl gewöhnen kann, ist das CBD Öl mindestens drei Wochen zu geben. Nach drei Monaten ist jedoch eine kurze Pause einzulegen.

Ansonsten gilt als Richtwert für die wöchentliche Dosierung des CBD Öls je nach Körpergewicht des Hundes:

  • Hunde mit einem Körpergewicht bis zu zwölf Kilogramm = zweieinhalb bis fünf Milliliter,
  • Hunde mit einem Körpergewicht von zwölf bis 25 Kilogramm = fünf bis zehn Milliliter und
  • Hunde mit einem Körpergewicht von 26 Kilogramm und mehr = zehn bis 15 Milliliter.

Nebenwirkungen und Risiken

Die wirksame Behandlung diverser Krankheiten mit CBD Öl ist bereits durch viele Studien belegt. Sie kommen auch zu dem Ergebnis, dass es weder gravierende Nebenwirkungen noch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bei der Einnahme von CBD Öl gibt. Wenige Nebenwirkungen, die jedoch meist bei einer Überdosierung auftreten, sind:

  • trockenes Mundgefühl,
  • niedriger Blutdruck,
  • Schläfrigkeit,
  • Durchfall und
  • Erbrechen.

Wird die Dosierung wieder minimiert, verschwinden diese Begleiterscheinungen schnell wieder.

Hündinnen, die trächtig sind, kann jedoch die Einnahme von CBD schaden, da die im Cannabidiol enthaltenen Proteine die Funktionstüchtigkeit der Plazenta negativ beeinträchtigen können.

Nimmt der Hund im Rahmen einer weiteren Therapie bereits andere Medikamente, wie Neuroleptika, Gerinnungshemmer oder Schmerzmittel ein, sollte vor der CBD-Verabreichung der Tierarzt konsultiert werden. So können eventuelle Wechselwirkungen ausgeschlossen werden.

CBD Öl für Hunde online kaufen – Was gibt es zu beachten?

Um Risiken während der Behandlung des Hundes mit CBD Öl zu vermeiden, sollten schon beim Kauf des Öles einige Kriterien beachtet werden. Nur qualitativ hochwertiges CBD Öl, das mit einem geprüften Herstellungsverfahren produziert wurde, wird den gewünschten Erfolg bringen. Des Weiteren sollte:

  • Hanfsamenöl als Trägeröl für das CBD Öl verwendet worden sein und der THC-Gehalt von 0,2 Prozent nicht überschritten werden.
  • Außerdem ist auf die Zusatzstoffe zu achten. Lösungsmittel und Pestizide sind ein No-Go.
  • Besonders gut eignet sich CBD Öl in Bio-Qualität und sollte von renommierten Herstellern, die bereits über Hanf-Erfahrungen verfügen, erworben werden. Hier erhält der Kunde auch detaillierte Informationen und Beratung zum Kauf und zur Anwendung.
  • Vorteilhaft sind auch die CBD Öl-Flaschen, die mit einer Pipette versehen sind. Mit dieser Pipette kann das Öl genau dosiert werden.

Kurzes Fazit und Bewertung

CBD Öl ist ein legalisiertes Öl, das aus der weiblichen Nutzhanfpflanze gewonnen wird und die Gesundheit des Hundes unterstützt. Dank seines THC-Gehaltes von nur 0,2 Prozent wirkt es nicht berauschend und kann somit bedenkenlos bei Haustieren angewendet werden. Es lindert nicht nur Schmerzen und unterstützt dadurch den Bewegungsapparat, sondern hilft auch bei Stress, Angstzuständen und sogar bei Epilepsie. Auch bei Krebs wird dem CBD Öl eine Wirkung nachgesagt. Grundsätzlich sollte das Öl aber eine gute Qualität aufweisen. Während der Anwendung sollte man auf die Verhaltensanzeichen des Hundes achten. Nur so kann vermieden werden, dass das Tier überdosiert wird beziehungsweise ob sich eine positive Wirkung zeigt. Es ist empfehlenswert, vor Beginn der CBD Öl Anwendung einen Tierarzt aufzusuchen, um eventuelle Unklarheiten auszuräumen.

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