CBD Öl für Pferde kaufen – Test & Erfahrungen- Günstige Online Shops & Apotheken

Die Hanfpflanze beinhaltet ein umfangreiches Repertoire an Cannabinoiden. Neben Tetrahydrocannabinol (kurz: THC), welches für seine berauschende Wirkung bekannt ist, stellt das Cannabidiol (kurz: CBD) den zweitbekanntesten Wirkstoff dar. Im Vergleich zu seinem stark auf die Psyche wirkenden Verwandten, hat CBD keinerlei psychoaktive Wirkung.

Neben 83 weiteren, in der Hanfpflanze entdeckten Cannabinoiden, wird vor allem an der Wirkung von CBD in den letzen Jahren intensiv geforscht. Auch bei Pferden kann der Einsatz von CBD Öl sinnvoll sein.

Auf dieser Seite finden Sie unseren aktuellen CBD Öl für Pferde Testbericht. Wir vergleichen hier die besten CBD Öle für Pferde, die in Online Shops mit Lieferung nach Deutschland, Österreich und der Schweiz gekauft werden können. Es werden nur Produkte mit sehr guten Erfahrungen von Benutzern vorgestellt und in der tabellarischen Bestenliste mit ihren Eigenschaften und Preisen präsentiert.

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CBD Tropfen für Pferde

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CBD Öl für Pferde kaufen

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CBD Öl Pferde Test

Der Körper von Säugetieren stellt selbst Cannabinoide her, die als Endocannabinoide bezeichnet werden und sich aus Körperfettzellen bilden. Ist das Endocannabinoide System des Körpers gestört, wirkt sich das nicht nur auf das allgemeine Wohlbefinden aus, sondern kann auch eine ganze Reihe anderer Beschwerden nach sich ziehen. Dazu gehören unter anderem Schlafstörungen, nervöse Unruhe oder auch ein geschwächtes Immunsystem. Ebenso kann ein Körper mit einem gestörten Endocannabinoiden System schlechter auf Entzündungen und die damit verbundenen Schmerzen reagieren.

Tritt eine Störung des Cannabinoiden Systems auf, bei der die Produktion von Endocannabinoiden gestört ist, besteht die Möglichkeit den Mangel durch eine Zufuhr externer Cannabinoide auszugleichen.
CBD kann, aus der Hanfpflanze extrahiert, diese Eigenschaft erfüllen.

Durch die Aufnahme über die Nahrung gelangt es über die Magenschleimhaut in die Blutbahn und interagiert im Körper mit den zuständigen Rezeptoren. Als bekannteste Rezeptoren gelten die CB1-Rezeptoren, die sich vor allem im Gehirn und in den Nervenzellen befinden und somit für das Gedächtnis und die Stimmung zuständig sind. CB2-Rezeptoren finden sich zum Großteil im Magen-Darm- Trakt, regeln die Verdauung und sind mitverantwortlich für ein intaktes Immunsystem. Sprechen die CB1-Rezeptoren eher auf die Einnahme von THC an, so interagieren die CB2-Rezeptoren mit CBD. Aus diesem Grund kann man mit der oralen Einnahme einer Disharmonie des Verdauungstraktes, als auch Entzündungen oder einem geschwächten Immunsystem entgegenwirken.

Als Darreichungsform bietet sich vor allem Öl an, welches in einer CO2-Extraktion gewonnen wird. Hierbei werden aus den Blüten und Blätter des weiblichen Nutzhanfs durch hohen Druck und überkritisches Kohlenmonoxid die Wirkstoffe aus dem Hanf gelöst. Durch eine Absenkung des Drucks, gibt das CO2 die gewonnen Substanzen wieder frei, wobei die Inhaltsstoffe der Pflanze erhalten bleiben. Durch ein Erhitzen der Substanzen entsteht aktives CBD. Dieser Vorgang wird als Decarboxylierung bezeichnet. Anschließend wird dem CBD noch Öl hinzugefügt (meist verwendet man Hanföl, aber auch andere Öle sind geeignet). Die hier enthaltenen Omega-Fettsäuren wirken sich zusätzlich positiv auf den Organismus aus.

Wie wirkt CBD auf das Pferd und bei welchen Beschwerden kann man es anwenden?

Die medizinische Kraft der Hanfpflanze wird bei Menschen schon seit langem genutzt und immer weiter erforscht. Doch auch in der Tiermedizin ist der Wirkstoff, dank seiner vielfältigen Anwendungsgebiete, auf dem Vormarsch.

Verdauungsbeschwerden

Durch die moderne Pferdefütterung, bei der die Futtermittel auf wenige Portionen am Tag verteilt wird, kommt es immer häufiger zu Verdauungsbeschwerden. Oft steht auch zu wenig hochwertiges Raufutter zur Verfügung. Der Magen des Pferdes ist evolutionsbedingt auf dauerhafte Arbeit eingestellt, da in freier Wildbahn bis zu 16 Stunden mit Nahrungsaufnahme verbracht werden. Im schlimmsten Fall führt die übliche Fütterung des domestizierten Pferdes zu Gastritis oder Koliken, welche nicht selten tödlich enden oder eine kostspielige Operation nach sich ziehen.
CBD wirkt sich positiv auf den Verdauungstrakt aus und kann helfen die gestörten Organe wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Stress – Das Pferd beruhigen

Genau wie Menschen leiden auch Pferde immer häufiger unter Stress und den damit verbundenen Begleiterscheinungen. Neben allgemeinem Unwohlsein, die unter anderem mit Problemen im Umgang oder beim Reiten einhergehen können, werden auch immer häufiger gravierende Verhaltensauffälligkeiten festgestellt. So stellt beispielsweise das Headshaking-Syndrom eine erhebliche Störung beim Reiten dar. Das Pferd schlägt dabei unentwegt mit dem Kopf und ein genussvoller Ausritt oder konzentrierte Arbeit werden fast unmöglich. Woher das Syndrom kommt, ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Unter anderem stehen Überempfindlichkeit gegen grelles Licht, Überreizung der Nerven, entzündliche Beschwerden im Kopfbereich oder auch chronische Schmerzen im Verdacht Headshaking auszulösen. In diesem Fall kann die Gabe von CBD-Öl Linderung verschaffen. Es wird vor allem auch zur Verbesserung des Allgemeinbefindens bei chronischen Schmerzen eingesetzt.

Auch andere Unarten werden häufig durch Stress ausgelöst, der sehr unterschiedliche Ursachen (Haltung, Bewegungsmangel, Futterneid, u. V. m.) haben kann.

Das Nervensystem gerät aus der Balance und es kommt zu Nervosität, die bis zur Unreitbarkeit des Pferdes führen kann. Angstzustände und Panikattacken können auch bei Pferden beobachtet werden. Cannabidiol interagiert mit Rezeptoren in den Nervenzellen und kann das innere Gleichgewicht wiederherstellen. Das Pferd wird ruhiger und leistungsbereiter.

Arthrose und Bewegungsapparat

Alle Bereiche des Bewegungsapparates können von chronischen Schmerzen betroffen sein. Nicht nur Turnierpferde, auch Freizeitpferde und vor allem ältere Pferde leiden oft unter Arthrose. Die Körperzellen, welche für die Schmerzwahrnehmung im Körper verantwortlich sind, weisen eine hohe Dichte an Cannabinoid-Rezeptoren auf. Hier dockt das Cannabidiol an und lindert den chronischen Schmerz, welcher mit Arthrose in Verbindung steht. Auch bei entzündlicher Arthritis erweist sich oral eingenommenes Cannabidiol als ideale Substanz zur Bekämpfung der Entzündung. Durch die Interaktion mit dem Endocannabinoid-System hat Cannabidiol in Form von CBD-Tropfen eine allgemein positiv zu bewertende Wirkung auf das Knochengerüst und den Bewegungsapparat.

Allergien

Allergien können beim Pferd schwerwiegende Folgen haben. Neben Augenleiden, Asthma, Husten und anderen Bronchialerkrankungen sind häufig auch die Nebenhöhlen betroffen. CBD-Öl mindert den Augeninnendruck und hilft bei Allergien und lindert die unterschiedlichen Symptome. Außerdem kann CBD vorbeugend gegen Atemwegserkrankungen eingesetzt werden.

Wundheilung

Verletzungen und Wunden können mit CBD behandelt werden und heilen dadurch schneller. Durch regelmäßiges Betupfen der betroffenen Stelle wird die Neubildung der Zellen angeregt und neues Gewebe bildet sich schneller aus. Damit verkürzt sich die Rehabilitationszeit.

Cushing-Syndrom

Gerade alte Pferde oder solche, die am sogenannten Cushing-Syndrom leiden profitieren von der Wirkung des CBD-Öls. Es unterstützt die Funktion der Haut und hilft somit beim Fellwechsel. Davon profitiert natürlich jedes Pferd. Auch zur Hufgesundheit leistet CBD einen wirksamen Beitrag.

Haut

Hauterkrankungen und Ekzeme sprechen ebenfalls gut auf die Gabe von CBD an.

Immunsystem

Vielfältige Einflüsse wirken sich auf das Immunsystem des Pferdes aus. Nicht alle lassen sich abstellen und so sind domestizierte Pferde auf Hilfe „von außen“ angewiesen. CBD stärkt das Immunsystem und ist in der Lage vielen Krankheiten vorzubeugen oder ihre Symptome zu lindern. Ein intaktes Immunsystem ist nicht zuletzt für das Wohlbefinden des Pferdes mitverantwortlich.

Appetit anregen

Schwerfuttrige Pferde oder solche, die aufgrund von Krankheit oder ähnliche Gewicht zulegen müssen, können ebenfalls von der Gabe von CBD profitieren, denn Cannabidiol regt den Appetit an und unterstützt die Verdauung und die Verwertung der Nährstoffe.

Dosierung

Die Dosierung des Wirkstoffes richtet sich in erster Linie nach der Verwendungsart und der zu behandelten Symptome.
Begonnen wird die Behandlung, bei oraler Verabreichung, mit einer niedrigen Dosis. Nach einiger Zeit kann man die Wirkung des CBD auf das Pferd beobachten. Die Dosis wird langsam erhöht, bis der gewünschte Effekt eingetreten ist. Im Idealfall tropft man das Öl mit der Pipette direkt unter die Zunge des Pferdes. Hier wird der Wirkstoff besonders schnell und effizient über die Mundschleimhaut aufgenommen. Ist das nicht möglich, kann das Öl auch unter das Futter gemischt werden.

Die Menge des Öls zur äußerlichen Anwendung richtet sich nach der Größe der zu behandelnden Stelle.
Zur Vorbeugung sollte CBD immer in einer niedrigen Dosis gegeben werden.

CBD macht zwar nicht abhängig oder „high“, wie beispielsweise das verwandte THC, doch auch bei CBD-Öl können selten Nebenwirkungen in Form von Müdigkeit oder Reaktionen der Haut auftreten.

Natürlich sollte man die Angaben des Herstellers der verschiedenen Produkte beachten und im Zweifelsfall mit dem Tierarzt sprechen.